Honda zeigt zukunftsweisende Technologien auf dem 20. ITS Weltkongress Tokio 2013

Quelle: Honda

 Unter dem globalen Leitgedanken „Safety for Everyone“ engagiert sich Honda mit innovativen Sicherheitstechnologien für eine unfallfreie Gesellschaft. Demzufolge legt Honda auf dem ITS (Intelligent Transportation Systems) Weltkongress den Focus auf eine automatisierte Mobilität. Das internationale Symposium findet dieses Jahr in Tokio statt und öffnet am 14. Oktober 2013 seine Tore.

Um Unfälle schon im Ansatz zu vermeiden, präsentiert Honda auf dem Weltkongress in Tokio eine intelligente Vernetzung von Assistenzsystemen. Die zukunftsweisenden Technologieträger basieren auf einem interaktiven Dialog und moderner Sensortechnologie die Autos, Motorräder sowie der Erkennung von Fußgängern und der Infrastruktur dient und sie miteinander verbindet. Die neuen Technologieträger erhöhen die Sicherheit enorm – ohne Einschränkungen bei Fahrspaß und Mobilität.

Zu den intelligenten Systemen, die Honda auf der ITS in Tokio vorstellt, gehört eine hochkomplexe Demonstration von sicherem, autonomem Fahren, das bequeme und zugleich kostengünstige automatisches Valet Parkservice-System sowie Fahrsimulatoren für Motorrad und Auto, die mit neuester Kommunikationstechnologie ausgestattet sind. Die zukunftsweisenden Honda-Technologien im Einzelnen:

Demonstration: Autonomes Fahren

Sicher und komfortabel ans Ziel gelangen. Hierzu hat Honda ein Fahrzeug mit autonomer Fahrtechnik ausgerüstet. Die sichere Fahrt basiert auf der unterstützenden Kommunikation zwischen Auto und Fußgängern sowie der drahtlosen Kommunikation zwischen Autos, Motorrädern und anderen Verkehrteilnehmern. Auf der Demonstrationsrunde befährt das Fahrzeug eine schmale Straße selbstständig oder stoppt – dank automatischer Fußgänger-Erkennung über die integrierten Kameras – das Fahrzeug autonom ab. Zudem erkennt die intelligente Technik an Bord via Radar-Sensorik parkende Fahrzeuge oder leitet während der Fahrt einen vollautomatischen und gefahrlosen Spurwechsel ein, sobald der rückwärtige Verkehr dieses zulässt.

Automatischer Valet Parkservice

Einfach und effizient: Beim automatischen Valet Parkservice ist das Fahrzeug kostengünstig mit einem WLAN und einer herkömmlichen Rückfahrkamera ausgerüstet, eine weitere kostspielige Steuerungstechnik ist nicht erforderlich. Stellt der Fahrer sein Fahrzeug ab, findet es in einem Parkhaus automatisch einen freien Platz und parkt selbsttätig ein. Hierbei nutzt das komfortable und äußerst bequeme System die drahtlose Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und einer Reihe von weiteren Kameras, die innerhalb des Parkhauses positioniert sind.

Motorrad- und Auto-Fahrsimulatoren

Ein weiteres Sicherheits-Feature ermöglicht Honda den Besuchern des Weltkongresses mittels Fahrsimulatoren auf dem Motorrad und im Auto einmal selbst zu erleben. Die Fahrzeuge sind, neben einer drahtlosen Kommunikation, mit Kamera- und Radarsensoren ausgestattet. Mittels der gesammelten Informationen wird das sichere Fahren über Kreuzungen bei schlechter Sicht oder beim Rechtsabbiegen unterstützt und eindrucksvoll demonstriert. Darüber hinaus leitet das System über die Verbindung zu einem Server das Fahrzeug um Verkehrsstaus – wo häufig ein plötzliches Bremsen auftritt – oder anderen Gefahrenquellen sicher herum.

Über den 20. ITS Weltkongress Tokio 2013:

Thema: „Open ITS to the Next“

Datum: 14. bis 18. Oktober 2013

Ort: Tokio Big Sight

Webseite: http://www.itsworldcongress.jp


Quelle: Honda

Porsche: Acht Piloten kämpfen um Aufstieg in den Porsche Mobil 1 Supercup

Porsche

Ryo Ogawa (l.), Daniel Lloyd, Alberto Cerqui, Maxime Jousse, Johan Kristoffersson, Earl Bamber, Christofer Berckhan Ramirez, Jonas Gelzinis. Foto: Porsche
 Zum zweiten Mal vergibt Porsche eine Fördersumme in Höhe von 200.000 Euro für den Porsche Mobil 1 Supercup. Porsche Motorsport ließ acht Rennfahrer aus sieben internationalen Markenpokalen am Steuer des neuen Porsche 911 GT3 Cup in der Motorsportarena Oschersleben gegeneinander antreten, um den Gewinner des Porsche Motorsport International Cup Scholarship 2014 zu ermitteln. An zwei Tagen mussten die erfolgreichen Markenpokal-Piloten auf der 3,7 Kilometer langen Rennstrecke neben möglichst schnellen Rundenzeiten auch ihr Technikverständnis und ihre analytischen Fähigkeiten bei der Abstimmung des 460 PS starken GT-Rennfahrzeugs unter Beweis stellen.

Sieben Porsche Markenpokale schickten ihre hoffnungsvollsten Piloten im Alter von maximal 25 Jahren in die Ausscheidung. Earl Bamber vertrat den Porsche Carrera Cup Asia, Maxime Jousse den Porsche Carrera Cup France, der im vergangenen Jahr mit Jean-Karl Vernay den Sieger gestellt hatte. Alberto Cerqui ging für den Porsche Carrera Cup Italia an den Start, Ryo Ogawa für den Porsche Carrera Cup Japan. Der Porsche Carrera Cup Great Britain hatte mit Daniel Lloyd und Jonas Gelzinis gleich zwei Kandidaten im Rennen. Der Porsche Carrera Cup Scandinavia und die GT3 Cup Challenge Central Europe schickten mit den nationalen Titelgewinnern Johan Kristoffersson und Christofer Berckhan Ramirez ebenfalls zwei hoffnungsvolle Kandidaten in die Ausscheidung.

„Alle acht Kandidaten haben gezeigt, wie hoch das Niveau in den internationalen Porsche Markenpokalen ist“, sagt Jonas Krauss, Leiter des Porsche Mobil1 Supercup. „Die tolle Leistung der Fahrer am Steuer des Porsche 911 GT3 Cup macht uns die Auswahl in den kommenden Tagen nicht leicht. Wir müssen nun viele Daten auswerten und uns für den Kandidaten mit dem meisten Potenzial entscheiden. Doch eines ist sicher: Mit dem Gewinner des Porsche Motorsport Cup Scholarship wird der Supercup in der kommenden Saison um einen weiteren Spitzenpiloten bereichert.“

Das Porsche Cup Scholarship wird in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben. Bereits im Clubsport können sich Nachwuchstalente für höhere Aufgaben empfehlen und in die GT3 Cup Challenges oder die Porsche Carrera Cups in aller Welt aufsteigen und dabei alles lernen, was man für eine Karriere als Motorsportprofi benötigt. Über die nächste Stufe, den Porsche Mobil 1 Supercup, haben bereits eine Reihe von Piloten den Aufstieg in den internationalen GT- oder Prototypensport geschafft. Einige von ihnen vertreten Porsche als Werksfahrer in den wichtigsten Rennserien in aller Welt.

Quelle: Porsche

SAS erneuert ihre Langstreckenflotte

SAS

.
Lieferung von 12 neuen Airbus fest vereinbart

Frankfurt * * * SAS und Airbus haben eine Absichtserklärung über den Kauf von zwölf neuen Airbus unterschrieben. Damit

startet SAS einen Plan zur Erneuerung der Langstreckenflotte, der acht neue A350-900 XWB, vier neue A330-300 Enhanced und eine völlige Erneuerung der Kabinenausstattung der A330/A340-Flotte umfasst.

„Ich freue mich sehr über die heutige Erklärung. Während wir kontinuierlich die Umsetzung unserer Strategie für eine profitable SAS im Auge behalten, gelingt es uns, grundsätzliche Veränderungen umzusetzen, um in unsere Zukunft als Skandinaviens führende Fluggesellschaft zu investieren, zum Vorteil unserer Kunden, unserer Mitarbeiter und unserer Aktionäre“, sagt Rickard Gustafson, SAS Group President & CEO. „Mit diesen neuen in der Spitzentechnologie wegweisenden Flugzeugen wird die SAS-Flotte zu einem erstklassigen Angebot in der Industrie. Wir erhöhen damit unsere Wettbewerbsfähigkeit in Bezug auf Komfort, Service und Effizienz entscheidend und benötigen weniger Treibstoff, was uns Kosten spart und uns näher an unser Ziel bringt, die Emissionen zu reduzieren“, so Rickard Gustafson weiter. Die Anschaffung lässt genügend Spielraum für weiteres Wachstum, sie wird über eine Export-Kreditfinanzierung und Sale-and-lease-back-Verfahren finanziert. Der Listenpreis für die Bestellung liegt bei 3,3 Mrd US$. Eine moderne und leistungsfähige Langstrecken-Flotte Mit der heutigen Absichtserklärung ist der Grundstein gelegt für drei entscheidende Schritte hin zu einer modernen und effizienten SAS Langstreckenflotte, sowohl mittel-als auch langfristig.
Acht A350-900 XWB
– SAS wird acht A350-900 bestellen, mit einer Option für weitere sechs Flugzeuge
– Die A350-900 Flotte hat eine 20% höhere Passagierkapazität als die der bestehenden A340/A330
– Die A350-900 ist ein komplett neues Flugzeug mit fortschrittlicher Aerodynamik, neuesten Materialien und neuester Systemtechnologie
– Das Flugzeug verbraucht bis zu 30% weniger Treibstoff pro Passagiersitz, die Fluggeräusche sind um bis zur Hälfte geringer als bei der A340
– Die A350-900 werden ab Anfang 2018 an SAS ausgeliefert
Vier A330-300 Enhanced – Die SAS A330 Flotte wird mit der neuen Anschaffung von vier auf acht Flugzeuge aufgestockt. Mit dieser Neuanschaffung werden die noch bestehenden A340 mit Auslauf der Leasingverträge ersetzt
– Die Neuerungen der A330-300 Enhanced beinhalten ein neues Kabineninterieur, eine 2%ige Verringerung des Treibstoffverbrauchs und eine entscheidend höhere Reichweite – die neuen Flugzeuge sind damit im gesamten SAS Netzwerk einsetzbar
– Die A330-300 Enhanced werden ab Anfang 2015 an SAS ausgeliefert Erneuerung der A330/340 Kabinen
– SAS wird die Passagierkabinen von bis zu sieben ausgesuchten A330/340 umfassend erneuern
– Die Verbesserung beinhaltet neue Sitze in der gesamten Kabine und die Installation eines hochauflösenden Video-on-demand-Programms
– Die Business Class erhält völlig flache Betten
– Die Kabinen-Neugestaltung soll bis 2015 abgeschlossen sein
Text/Foto:SAS

Winterreifen: Hohe Umrüstquote

Verkehr



Nur eine Minderheit junger Autofahrer ist der Ansicht, dass in der kalten Jahreszeit rechtzeitig auf Winterreifen umgerüstet werden soll. Das ist das Ergebnis einer vom Reifenhersteller Goodyear in Auftrag gegebenen Umfrage unter 400 Autofahrern im Alter von 18 bis 25 Jahren in Deutschland. Demnach stimmen 41 Prozent der Befragten zu, dass es bereits bei geringen Plusgraden sinnvoll ist, Winterpneus aufzuziehen. Unter allen Autofahrern ist die Umrüstquote im Winter hoch. 87 Prozent wechseln auf Winterreifen.

Und das aus gutem Grund: Schon bei niedrigen Plusgraden sind moderne Winterreifen mit ihrer modernen Technologie die bessere Wahl und bieten ein deutliches Plus an Sicherheit. Moderne Winterreifen wie beispielsweise der Goodyear UltraGrip 8 haben in der kalten Jahreszeit einen deutlich kürzeren Bremsweg sowie ein besseres Lenk- und Beschleunigungsverhalten als Sommerreifen. Für kurze Bremswege auf nassen, vereisten und verschneiten Straßen sind insbesondere die Gummimischungs- und Lamellentechnologie entscheidend. Laufflächenmischungen, die auch bei niedrigen Temperaturen flexibel bleiben, sorgen für den Grip. Doch nur in Verbindung mit speziellen Lamellen kann die Mischung ihre volle Wirkung entfalten. Dabei handelt es sich um feine Einschnitte in den Profilblöcken, die beim Abrollen in den Untergrund greifen. Für den Goodyear UltraGrip 8 wurde eine Technologie entwickelt, die eine große Lamellendichte in der Lauffläche ermöglicht. Dies führt zu einer besseren Haftung und kürzeren Bremswegen auf Schnee und Eis. Zudem können sich die einzelnen 3D-Lamellen fest ineinander verzahnen. Das bringt Stabilität in das Profil und verkürzt den Bremsweg auf trockener und nasser Fahrbahn.

Quelle: Goodyear Dunlop

Blitzmarathon:Das war ein guter Tag für die Verkehrssicherheit in Deutschland

Verkehr

 

Innenminister ziehen positive Bilanz des ersten bundesweiten Blitz-Marathons

Die Innenminister zogen heute (11.10.) eine positive Bilanz des ersten bundesweiten 24-Stunden-Blitz-Marathons. „Das war ein guter Tag für die Verkehrssicherheit in Deutschland. Wir Innenminister sind sehr zufrieden. Die allermeisten Autofahrer sind verantwortungsbewusst gefahren und haben sich an die Geschwindigkeitsregeln gehalten“, sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf. „Viele haben erkannt, dass sie auch ohne zu rasen pünktlich und sicher an ihr Ziel kommen. Dieser Lerneffekt muss sich in den Köpfen festsetzen. Deshalb halten wir an unserer Strategie aus mehr Geschwindigkeitskontrollen und mehr Transparenz fest.“ In NRW war es bereits der fünfte Blitz-Marathon.
In ganz Deutschland haben fast 15.000 Polizistinnen und Polizisten an mehr als 8.600 Orten die Geschwindigkeit gemessen. Trotz der umfangreichen Berichterstattung in den Medien und der Veröffentlichung der Messstellen waren bundesweit mehr als 83.000 von mehr als 3 Millionen kontrollierten Autofahrern zu schnell. In NRW überschritten 21.200 von 782.000 gemessenen Autofahrern die Geschwindigkeit. Das sind bundes- und landesweit 2,7 Prozent. Für NRW ist dies die niedrigste Quote bei einem Blitz-Marathon. 322 Autofahrer in NRW waren so schnell, dass ihnen ein Fahrverbot droht. Die Polizisten stellten vier Führerscheine an Ort und Stelle sicher. 14 Autofahrer standen unter Drogen- oder Alkoholeinfluss.

Die Polizei stellte einige Unverbesserliche fest:
Auf der BAB A1 bei Schwelm wurden zwei Autos im Abstand von 10 Minuten mit einer Geschwindigkeit von jeweils 250 km/h gemessen. Erlaubt ist dort nur eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Beide Fahrer erwartet eine Geldbuße von mindestens 600 Euro, drei Monate Fahrverbot und vier Punkte in der Flensburger Kartei.
In Krefeld fuhr ein Autofahrer in einer 50er-Zone mit 119 km/h. Das gefährliche Rasen kostet ihn 480 Euro Bußgeld, drei Monate Fahrverbot und vier Punkte.
Mit 75 km/h raste in Warendorf ein unverantwortlicher Fahrer durch eine 30er Zone. 200 Euro, ein Monat Fahrverbot und vier Punkte in Flensburg sind für ihn die konsequente Strafe.

„Der Blitz-Marathon ist ein Baustein der langfristigen Strategie der Polizei gegen Geschwindigkeitsunfälle“, betonte Minister Jäger. Deshalb überwachen Polizei und Kommunen jeden Tag, auch außerhalb der Blitz-Marathons überall dort flexibel und häufig die Geschwindigkeit, wo zu schnell gefahren wird. Kennzeichen der NRW-Strategie ist die Kombination von intensiver Kommunikation über die tödlichen Folgen von überhöhter Geschwindigkeit und der Veröffentlichung der Kontrollstellen im Internet oder in lokalen Medien.
In NRW kontrollierten rund 3.400 Polizisten und 270 Mitarbeiter von Kommunen landesweit an etwa 3.100 Messstellen. Ihnen dankte Ralf Jäger: „Alle waren hoch motiviert und engagiert. Bei Kontrollen habe ich selbst gesehen, wie beeindruckend sie sich für die Verkehrssicherheit und weniger Tote im Straßenverkehr eingesetzt haben. Es geht darum, Leben zu retten. Das ist unser gemeinsames Ziel.“

Quelle: Polizei NRW

Die „Stars der IAA 2013“ kommen nach Stuttgart

Die Stars der IAA kommen nach Stuttgart. Foto: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz GLA, S-Klasse und Concept S-Class Coupé: Vom 15. Oktober bis 10. November präsentiert das Mercedes-Benz Museum neun Fahrzeuge, darunter zwei Weltpremieren, die noch vor Kurzem auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) zu bewundern waren. Außerdem wird die Sonderausstellung „Mercedes-Benz S-Klasse – immer der Zeit voraus“ bis zum 17. November verlängert.

Gerade feierten der Mercedes-Benz GLA und der S 63 AMG noch Weltpremiere auf der IAA, jetzt stellen sich der kompakte SUV und die sportlichste S-Klasse aller Zeiten den Besuchern des Mercedes-Benz Museums vor. Im Rahmen der Präsentation „Stars der IAA 2013“ zeigt das Museum, wie Tradition sich weiterentwickelt. Die neun dargebotenen Neuheiten zeugen davon, wie Bewährtes neu interpretiert wird: Drei GLA, ein Designmodell des Concept S-Class Coupé im Maßstab 1:1, ein S 63 AMG im Atrium und drei S-Klassen auf dem Museumshügel sowie die Studie smart forstars ziehen die Blicke auf sich.

Verlängert wird die Laufzeit der Sonderausstellung „Mercedes-Benz S-Klasse – immer der Zeit voraus“ bis zum 17. November. Zwischen 20. Juni und 10. Oktober hat die Ausstellung insgesamt schon 133.000 Interessierte angezogen. Sie skizziert für weitere 14 Tage im Collectionsraum 5 die beindruckende Chronik der Oberklassen-Baureihen von Mercedes-Benz. Elf Fahrzeuge, ein originalgetreues Tonmodell sowie Interieur-Exponate sind dort zu sehen.
Die Exponate von „Stars der IAA 2013“
Die S-Klasse gilt seit jeher als Inbegriff des Automobils. Während im Museum die Entwicklungsschritte des Flaggschiffs der vergangenen 110 Jahre zu sehen sind, steht nun die jüngste Generation in Bad Cannstatt auf dem Museumshügel. Auch die aktuellste Oberklassen-Limousine setzt traditionsgemäß Maßstäbe in Punkto Komfort und Sicherheit.
Noch bevor die Zeitreise im Museum startet, können sich die Besucher ein Bild von der neusten und stärksten High-Performance-Limousine im Luxus-Segment machen: Im Atrium ist ein S 63 AMG ausgestellt. Durch konsequenten Leichtbau bringt dieser bis zu 100 Kilogramm weniger auf die Waage als noch sein Vorgänger. Damals wie heute streben die Ingenieure danach, neue Akzente auf den Gebieten Fahrdynamik, Leichtbau und Effizienz zu setzen.
Auf der IAA hat die Daimler AG einen konkreten Ausblick auf die kommenden Modell-Generationen gegeben. Das Mercedes-Benz Concept S-Class Coupé zeigt das Designkonzept des geplanten Serienmodells. Es verkörpert durch seine fließende Silhouette in moderner Weise sinnliche Klarheit. Wer als Besucher aufmerksam durch das Museum schlendert, wird auch an den Klassikern die marken-typische Signatur wiedererkennen. Ein weiteres Conceptcar, das von Frankfurt nach Stuttgart geholt wurde, ist die Studie smart forstars, zu sehen in der Passage.
Zu den S-Klassen auf dem Hügel gesellen sich drei Mercedes-Benz GLA. Und so kommt der Neue daher: Handlich in der Stadt, spritzig auf Land- und Passstraßen sowie dynamisch und effizient auf der Autobahn. 
 
Die „Stars der IAA“ sind kostenfrei zugängig. Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist um 17 Uhr. Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 07 11- 17 30 000, per E-Mail unter classic@daimler.com oder onlinewww.mercedes-benz-classic.com/museum.
Quelle: Mercedes-Benz

BMW Motorsport will DTM-Saison 2013 erfolgreich abschließen

Am 20.Oktober geht die DTM-Saison u Ende. Foto: BMW

Mit dem zehnten Lauf des Jahres geht die DTM-Saison 2013 am 20. Oktober in Hockenheim (DE) zu Ende. BMW Motorsport reist mit guten Erinnerungen an die 4,574 Kilometer lange Strecke: Sowohl beim Finale 2012 als auch zum Auftakt 2013 überquerte ein BMW M3 DTM als Erster die Ziellinie. Vor genau einem Jahr triumphierte Bruno Spengler (CA) und sicherte sich in der Comeback-Saison von BMW Motorsport sensationell den Fahrertitel. Im Mai gewann Farfus das erste Rennen der Saison 2013 vor seinem BMW Markenkollegen Dirk Werner (DE).

Während die Entscheidung in der Fahrerwertung bereits gefallen ist, kämpfen BMW bei den Herstellern und das BMW Team RBM in der Teamwertung jeweils um den Titel. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge in Oschersleben (DE) und Zandvoort (NL) durch Farfus liegt die Mannschaft von Bart Mampaey (BE) lediglich drei Punkte hinter den Spitzenreitern vom Audi Sport Team Phoenix um den frisch gekürten DTM-Champion Mike Rockenfeller (DE). Bei den Herstellern beträgt der Rückstand auf Audi lediglich acht Zähler. Marco Wittmann (DE) hat den Titel des besten DTM-Neueinsteigers bereits vor dem Rennen in Hockenheim sicher. Der 23-Jährige folgt damit auf Farfus, der 2012 der erfolgreichste Rookie in der populären Tourenwagenserie gewesen war.

Die ARD überträgt das letzte DTM-Qualifying des Jahres am Samstag von 14.30 bis 16.00 Uhr wie gewohnt live. Am Sonntag können die Fernsehzuschauer ab 13.15 Uhr dabei sein, wenn die BMW Fahrer auf Punktejagd gehen.

Stimmen vor dem Finale in Hockenheim:

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):


„Der Hockenheimring ist eine Strecke, auf der es für BMW in der DTM bisher immer gut gelaufen ist. Nirgends sonst haben wir so viele Siege errungen wie dort. Auch die Triumphe von Bruno Spengler 2012 und Augusto Farfus zum Start in die Saison 2013 haben wir natürlich noch in bester Erinnerung. Dennoch erwartet uns beim Finale ein großer Kampf – denn es sind in der Hersteller- und Teamwertung noch zwei Titel zu vergeben. In beiden Wertungen sind wir in unmittelbarer Schlagdistanz zur Konkurrenz. Außerdem bestreitet der BMW M3 DTM sein letztes Rennen, bevor wir im nächsten Jahr mit dem BMW M4 DTM an den Start gehen. Wir wollen ihn natürlich standesgemäß mit einem Top-Ergebnis verabschieden. Wir gehen gut vorbereitet ins letzte Saisonrennen – und freuen uns auf die vielen Fans sowie die einmalige Atmosphäre beim Finale.“

Charly Lamm (Teamchef, BMW Team Schnitzer):


„Wir haben uns fest vorgenommen, die Saison 2013 mit einem guten Resultat zu beenden. Bei unserem ersten Besuch in Hockenheim in diesem Jahr hat Dirk Werner mit seiner Aufholjagd vom 20. auf den zweiten Platz für ein echtes Highlight gesorgt. Beim Finale 2012 konnte Bruno Spengler den Sieg feiern. Hockenheim ist der DTM-Klassiker schlechthin, und der Kurs liegt dem BMW M3 DTM. Ich denke, die Bühne für einen spannenden Saisonabschluss 2013 ist bereitet.“

Bart Mampaey (Teamchef, BMW Team RBM):

„Wir liegen nur drei Punkte hinter den Führenden in der Teamwertung. Natürlich wird meine Mannschaft alles daran setzen, nach dem letzten Rennen in Hockenheim den Pokal mit nach Hause zu nehmen. Aber ganz gleich, wie das Finale auch ausgehen wird: Es ist großartig, was wir in unserer erst zweiten DTM-Saison erreicht haben. Jeder im BMW Team RBM ist mit Herzblut dabei. Das macht mich unglaublich stolz. Wenn wir ein ähnlich gutes Resultat wie in Zandvoort oder beim Saisonauftakt in Hockenheim erreichen, können wir den Teamtitel noch gewinnen. Das wäre einfach fantastisch.“

Stefan Reinhold (Teamchef, BMW Team RMG):


„Unser zweites Jahr in der DTM war sicher schwieriger als das erste. Wir hatten uns nach dem viel versprechenden Debüt 2012 viel vorgenommen. Leider lief nicht alles so wie gewünscht, es war eine große Portion Pech dabei. Deshalb wünsche ich mir, dass unser Team und unsere beiden Fahrer in Hockenheim noch einmal für die harte Arbeit in diesem Jahr belohnt werden und die Saison mit einem guten Resultat versöhnlich zu Ende geht.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):

„Vor sechs Monaten hat für unser BMW Team MTEK in Hockenheim das Abenteuer DTM begonnen. Jetzt kehren wir an den Schauplatz unseres ersten Rennens zurück. Hinter uns liegt ein spannendes, lehrreiches und sehr intensives Jahr. Ich denke, dass wir durchaus stolz darauf sein können, was wir 2013 erreicht haben. Darauf lässt sich aufbauen. Hoffentlich können wir zum Abschluss der Saison noch einmal ein Ausrufezeichen setzen und uns mit einem guten Ergebnis in die Winterpause verabschieden.“

Bruno Spengler (Startnummer 1, BMW Team Schnitzer):
„Das Rennen in Hockenheim ist für mich immer etwas ganz Besonderes. Dieser Moment beim Finale 2012, als ich die Ziellinie überquert und meinen ersten DTM-Titel gewonnen habe, wird unvergesslich bleiben. Ich hätte gerne die Nummer eins auf meinem Auto verteidigt. Aber es sollte in diesem Jahr nicht sein. Jetzt gilt es, den Blick nach vorn zu richten. Ich werde beim letzten Rennen noch einmal richtig pushen, um mich mit einem Sieg von den Fans aus der Saison zu verabschieden. 2014 werde ich dann wieder voll angreifen und versuchen, den Fahrertitel zurück zu BMW zu holen.“

Dirk Werner (Startnummer 2, BMW Team Schnitzer):

„Schade, dass schon wieder das letzte Rennen der Saison ansteht. Ich freue mich sehr auf Hockenheim, denn auf dieser Strecke bin ich bisher immer sehr gut zurechtgekommen. Sowohl mein Speed als auch die Ergebnisse haben zuletzt gepasst. Wir alle versuchen immer, im letzten Rennen noch einmal etwas Besonderes zu leisten und mit einem guten Gefühl in den Winter zu gehen. Natürlich geht es für uns auch noch um etwas, denn wir können für BMW den Titel in der Herstellerwertung verteidigen. Dafür werde ich alles geben.“

Augusto Farfus (Startnummer 7, BMW Team RBM):

„Unser BMW Team RBM hat in seiner erst zweiten DTM-Saison Großartiges geleistet. Der zweite Platz in der Fahrerwertung ist uns nicht mehr zu nehmen. Und dass wir vor dem letzten Rennen noch die Chance auf den Gewinn der Teamwertung haben, ist großartig. Wenn wir konzentriert bleiben, können wir uns diesen Titel schnappen. Ich würde mir wünschen, die Saison so zu beenden, wie sie begonnen hat: mit einem Sieg in Hockenheim.“

Joey Hand (Startnummer 8, BMW Team RBM):

„Schnelle Passagen, enge Kurven, harte Bremspunkte – das ist genau, was ich liebe. Der Kurs kommt meinem Fahrstil entgegen. Gleich zu Beginn des Jahres konnte ich hier als Siebter Punkte mitnehmen. Das war wichtig für den weiteren Verlauf der Saison. Ich bin mit meinem zweiten DTM-Jahr insgesamt zufrieden – und werde zum Abschluss noch einmal alles geben, um mit dem BMW Team RBM die Teamwertung zu gewinnen. Das hätten sich die Jungs verdient.“

Martin Tomczyk (Startnummer 15, BMW Team RMG):

„Wie in jedem Jahr ist das Abschlussrennen in Hockenheim sowohl für die Fans wie auch für uns Fahrer eine ganz spezielle Sache. Eine anstrengende und nervenaufreibende Saison geht zu Ende, in der ich mit viel Pech und einigen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Dennoch werde ich beim Finale noch einmal angreifen. Hockenheim ist eine fantastische Strecke, die alles bietet, was das Rennfahrerherz höher schlagen lässt.“

Andy Priaulx (Startnummer 16, BMW Team RMG):
„In Hockenheim habe ich meine besten Rennen in der DTM abgeliefert. Zum Abschluss der Saison geht es hier immer besonders heiß her. Es ist ein würdiges Finale, bei dem die Fans traditionell tollen Motorsport geboten bekommen. Für uns Fahrer ist Hockenheim eine traumhafte Strecke. Der Kurs hat einen sehr guten Rhythmus, ist flüssig zu fahren. Ich glaube, dass BMW hier auch in der Breite wieder sehr stark sein wird.“

Marco Wittmann (Startnummer 21, BMW Team MTEK):

„Nachdem ich in Zandvoort meine erste Poleposition in der DTM feiern konnte, möchte ich auch beim letzten Saisonrennen in Hockenheim noch einmal ein gutes Ergebnis einfahren. Auf dieser Strecke habe ich gleich in meinem ersten DTM-Rennen nach einem durchwachsenen Qualifying noch den Sprung unter die Top-Ten geschafft. Das hat mir viel Selbstvertrauen gegeben.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):

„Schade, dass die Saison schon bald wieder vorbei ist. Sie ist wirklich wie im Flug vergangen. Ich freue mich auf das Finale in Hockenheim, denn jetzt habe ich dort ein bisschen mehr Erfahrung im DTM-Auto. Außerdem war unsere Performance dort zu Saisonbeginn recht gut. Hoffentlich gelingt es uns, viele Punkte einzufahren, damit BMW den Titel in der Herstellerwertung verteidigen kann. Für mein Team und mich wäre es klasse, wenn wir uns mit einem guten Resultat in die DTM-Pause verabschieden könnten.“

BMW Motorsport Media-Zeitplan.
Freitag, 18. Oktober
11.00-11.25 Uhr
ITR-Pressekonferenz mit
Martin Tomczyk
Media Center
Samstag, 19. Oktober
18.15-18.45 Uhr
Gesprächsrunde mit BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt
BMW Paddock Area
18.45-19.30 Uhr
Interviewmöglichkeit mit den BMW DTM Fahrern
BMW Paddock Area
Sonntag, 20. Oktober
18.00-18.30 Uhr
Interviewmöglichkeit mit den BMW DTM Fahrern
BMW Paddock Area
Statistik vor dem Finale in Hockenheim.
Strecke / Datum  
Hockenheimring, 20. Oktober 2013
Runde / Distanz
42 Runden, 4,574 km
Poleposition 2012
Augusto Farfus (BR), 1:34,140 Minuten
Sieger 2012
Bruno Spengler (CA)
Schnellste Runde 2012
Gary Paffett (GB), 1:35,402 Minuten
Fahrer
SPE
WER
FAR
HAN
TOM
PRI
WIT
GLO
Nation
CA
DE
BR
US
DE
GB
DE
DE
Nummer
1
2
7
8
15
16
21
22
Team
BMW Team Schnitzer
BMW Team Schnitzer
BMW Team RBM
BMW Team RBM
BMW Team RMG
BMW Team RMG
BMW Team MTEK
BMW Team MTEK
Rennen
92
19
19
19
131
19
9
9
Siege
14
4
7
Poles
15
3
8
1
Schnellste Runden
14
1
1
7
2
Punkte
527
55
185
38
400
26
49
15
Punkte 2013
67
26
116
32
10
2
49
15
Aktuelle Platzierung
5.
13.
2.
11.
17.
22.
8.
16.

DTM-Wertungen nach 9 von 10 Rennen.

Fahrerwertung. 
1. Mike Rockenfeller (142 Punkte), 2. Augusto Farfus (116), 3. Christian Vietoris (71), 4. Robert Wickens (70), 5. Bruno Spengler (67), 6. Gary Paffett (67), 7. Mattias Ekström (56), 8. Marco Wittmann (49), 9. Timo Scheider (37), 10. Jamie Green (35), 11. Joey Hand (32), 12. Adrien Tambay (30), 13. Dirk Werner (26), 14. Daniel Juncadella (20), 15. Filipe Albuquerque (16), 16. Timo Glock (15), 17. Martin Tomczyk (10), 18. Miguel Molina (9), 19. Roberto Merhi (8), 20. Edoardo Mortara (3), 21. Pascal Wehrlein (3), 22. Andy Priaulx (2).

Teamwertung.
1. Audi Sport Team Phoenix (151 Punkte), 2. BMW Team RBM (148), 3. STIHL / AMG Mercedes (141), 4. BMW Team Schnitzer (93), 5. Audi Sport Team Abt Sportsline (91), 6. EURONICS / THOMAS SABO Mercedes AMG (75), 7. Audi Sport Team Abt (67), 8. BMW Team MTEK (64), 9. stern / AMG Mercedes (23), 10. Audi Sport Team Rosberg (19), 11. BMW Team RMG (12).

Herstellerwertung. 
1. Audi (325 Punkte), 2. BMW (317), 3. Mercedes-Benz (239).

Rennkalender 2013. 
5. Mai – Hockenheim (DE), 19. Mai – Brands Hatch (GB), 2. Juni – Spielberg (AT), 16. Juni – Lausitzring (DE), 14. Juli – Norisring (DE), 4. August – Moskau (RU), 18. August – Nürburgring (DE), 15. September – Oschersleben (DE), 29. September – Zandvoort (NL), 20. Oktober – Hockenheim (DE).

Quelle: BMW

Günstiger Sprit lässt Autokosten sinken

Die Preise für den Kauf und den Unterhalt eines Pkw sind derzeit um 1,5 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Entscheidend dazu beigetragen hat die für die Autofahrer erfreuliche Entwicklung der Kraftstoffpreise. Sie sanken gegenüber September 2012 deutlich um 6,7 Prozent.Um 1,4 Prozent gestiegen sind indes die Kosten der allgemeinen Lebenshaltung. Dies sind die wichtigsten Botschaften des aktuellen Autokosten-Index, den der ADAC – gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt – alle drei Monate veröffentlicht. Der aktuelle Kraftfahrerpreis-Index, der sämtliche Preise rund um das Auto erfasst, liegt demnach bei 107,3 Punkten, der allgemeine Lebenshaltungs-Index bei 106,1 Punkten. Beide Indizes wurden letztmals für das Jahr 2010 auf den Basiswert 100 gesetzt.

Neben den Kraftstoffpreisen werden im Autokosten-Index noch zahlreiche andere Faktoren erfasst. Die Anschaffungskosten für Pkw sind gegenüber dem Vorjahr mit einem Minus von 0,1 Prozent kaum verändert, um ein Prozent gestiegen sind jedoch die Anschaffungskosten von Motorrädern. Spürbar teurer sind Reparaturen und Inspektionen (plus drei Prozent), auch die Ausgaben für Fahrschulen und Führerscheingebühr sind mit einem Plus von 2,2 Prozent deutlich höher. Bei der Kfz-Versicherung ist sogar ein Anstieg von 7,8 Prozent zu verzeichnen.

Quelle: ADAC

Campingfahrzeuge richtig winterfest machen

Verkehr

ADAC rät, jetzt noch nötige Reparaturen durchzuführen

Der erste Schnee im Süden Deutschlands ist gefallen und für die meisten Camper ist die Saison 2013 vorbei. Jetzt wird


es Zeit, Wohnwagen und Wohnmobil auf den „Winterschlaf“ vorzubereiten. Der ADAC rät, notwendige Reparaturen an Wohnwagen oder Wohnmobil jetzt noch durchführen zu lassen, um unnötige Schäden am Fahrzeug zu vermeiden.


Wer die folgenden ADAC Tipps zum Einwintern beachtet, dem bleiben unschöne Überraschungen im nächsten Frühjahr erspart:

  • Caravan und Wohnmobil am Besten in einem trockenen Raum abstellen. Wenn dies nicht möglich ist, im Freien auf einem geeigneten Stellplatz und Abdeckplanen so auflegen, dass die Belüftungsöffnungen nicht verdeckt werden.
  • Vorzelt nur im getrockneten und sauberen Zustand lagern. Ebenso die Polster. Alle Schränke und Staufächer leeren sowie Türen und Klappen öffnen, damit die Luft zirkulieren kann. Anhängerkupplung abdecken, Gasflasche schließen, vom   Versorgungsnetz trennen und Schutzkappe aufsetzen. 
  • Lackschäden ausbessern sowie den Unterboden säubern und auf Schäden kontrollieren, rostgefährdete Stellen behandeln. Gummi- und Türdichtungen mit Siliconspray behandeln. Gelenke vom Bremsgestänge sowie Scharniere der Kurbelstützen fetten. 
  • Wassersystem reinigen. Zum Ablösen von besonders hartnäckigen Algen- und Bakterienbelägen gibt es besondere Reinigungsmittel im Fachhandel. Danach Wasserbehälter, Wasserleitungen sowie Pumpen, Filter und Warmwasserboiler entleeren, auch Frischwasser- und Fäkalientank der Campingtoilette. 
  • Caravan so hoch aufbocken, dass die Räder völlig entlastet sind und sich frei drehen können. Sollte das nicht möglich sein, sollte durch Herunterkurbeln der Stützen die Reifen entlastet und der Luftdruck um 0,5 bar über den Normaldruck erhöht werden. 

Wohnmobilisten sollten zusätzlich darauf achten, dass die Batterien abgeklemmt werden und der Kühlerfrostschutz (bis -30°) überprüft wird. Um Korrosionsschäden zu vermeiden, muss der Treibstofftank voll bleiben. Zudem sollte auch ein Wohnmobil hochgebockt werden, damit die Räder völlig entlastet sind und sich frei drehen können. Ansonsten sollte das Fahrzeug mit eingelegtem Gang gegen Wegrollen gesichert sein. Die Handbremse bleibt gelöst, damit sie nicht einfriert.
Text: ADAC, Foto: Eriba


Azamara Club Cruises, die anspruchsvollen Kreuzfahrten

Reise

Azamara Club Cruises ist eine Kreuzfahrtmarke für anspruchsvolle, erfahrene Kreuzfahrer. Im

Vordergrund stehen die Reiseziele, die die Schiffe anlaufen. Passagiere sollen die Stationen


ihrer Kreuzfahrt nicht nur besuchen, sondern erleben. Die Flotte umfasst zwei exklusive Schiffe für bis zu 694 Gäste, die Azamara Journey und die Azamara Quest. Mit 347 Kabinen und Suiten schaffen sie das Ambiente eines Boutique-Hotels mit außergewöhnlichem Service, feinsten Weinen und Speisen aus der ganzen Welt sowie Programmen für Wellness und Wohlbefinden – und dies alles in Verbindung mit Häfen, die größere Schiffe nicht anlaufen können. Azamara Journey und Azamara Quest sind in den Gewässern Europas und Asiens unterwegs, passieren den Panama Kanal, unternehmen Transatlantik-Überquerungen und führen ihre Gäste zu den Geheimtipps der karibischen Inselwelt. Die Besonderheit: Die Routen beinhalten längere Hafen-Aufenthalte bis zum späten Abend oder sogar über Nacht.

Text/Fotos: Anbieter