Mitsubishi: Drei Millionen Pajero seit 1982: Offroadklassiker und Bestseller zugleich

Mitsubishi


Pionier und Initiator des modernen SUV-Segments
Plug-in System mit aufgeladenem V6-Benzinmotor, Achtgangautomatik und Hochleistungs-Elektroantrieb

 In einer Zeit, in der SUV-Modelle weltweit fester Bestandteil des alltäglichen Straßenbildes sind, demonstriert der Offroad-Klassiker Pajero unverdrossen seine Qualitäten. Mit drei Millionen Einheiten, die seit dem Start der ersten Generation im japanischen Werk „Mitsubishi Motors Pajero Manufacturing Co., Ltd.“ (Präfektur Gifu) gebaut und in verschiedenen Übersee-Montagestätten auf Komponentenbasis montiert wurden, setzt er einen weiteren Meilenstein in seiner mittlerweile 32-jährigen Modellgeschichte. 
Inspiriert vom „Urahn“ PX-33 aus dem Jahr 1936 – Japans erstem Allrad-Pkw überhaupt – erwies sich die erste, im Mai 1982 vorgestellte Modellgeneration des Mitsubishi Pajero als Pionier und Initiator eines neuen Markttrends, aus dem letztlich das Segment der modernen SUVs hervorging. Zum anhaltenden Erfolg über vier Modellzyklen hinweg haben in besonderem Maße die Kunden in Europa beigetragen –  weltweit der Nummer-eins-Markt des Pajero und bis heute mit wachsender Tendenz (Januar-November 2014: 5.892 Einheiten/+29 Prozent). 

PX 36


Untermauert wird der Legendenstatus durch insgesamt zwölf Siege bei der legendären Rallye Dakar sowie vier Titel im FIA Cross Country World Cup-Wettbewerb. Eine sportliche Bilanz, wie sie bis heute kein anderes SUV vorweisen kann.
Studie „GC-PHEV Concept“: Ausblick auf die Zukunft des Pajero
Dass Mitsubishi Motors unverändert zu den Innovatoren im Segment der Fullsize-SUVs gehört, zeigte nicht zuletzt die 2013 vorgestellte Studie GC-PHEV Concept als Ausblick auf die Zukunft dieser Fahrzeugklasse bei der japanischen  Traditionsmarke. Der oberhalb des heutigen Plug-in Hybrid Outlander positionierte „Grand Cruiser“ verkörpert die Mitsubishi-Vision von einem großen, robusten und leistungsstarken Fahrzeug, das unter allen Straßen- und Geländebedingungen höchste Sicherheitsreserven mit geringstmöglicher Umweltbelastung verbindet. Möglich wird dies durch die Kombination eines innovativen Plug-in Hybridantriebs auf der Basis eines 3,0-Liter V6-MIVEC-Kompressor-Benzinmotors mit einem Achtgang-Automatikgetriebe, einem Hochleistungs-Elektromotor und einer Hochleistungsbatterie, die zwecks optimaler Gewichtsverteilung unterhalb des Gepäckraumbodens installiert ist. Die adaptive 
Steuerung dieses technisch anspruchsvollen Antriebs hat sich bereits beim Plug-in Hybrid Outlander bewährt: Je nach Fahrbedingungen, Batterieladezustand und weiteren Parametern variiert das System automatisch zwischen elektrischem und Hybrid-Antriebsmodus.


Text/Fotos: Hersteller

Mitsubishi unterstützt Hilfskonvoi mit Weihnachtsgeschenken

Mitsubishi
MMD Automobile GmbH

„Round Table“ und „Ladies Circle Deutschland“ starten wieder „Kinder helfen Kindern“



Rüsselsheim, 3. Dezember 2014. – Mit 80.000 Paketen und Päckchen hat sich ein Konvoi aus LKW, Bussen und Begleitfahrzeugen auf den Weg nach Moldawien, Rumänien und in die Ukraine gemacht, um vor allem Kindern eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten. Der aus 30 Fahrzeugen bestehende Hilfskonvoi ist mit 60 Freiwilligen auf der insgesamt 4.000 km langen Tour unterwegs.

Seit 2001 sammeln Ladies´ Circle und Round Table jedes Jahr Weihnachtspäckchen und bringen diese ehrenamtlich und persönlich zu bedürftigen Kindern. In diesem Jahr unterstützt die MMD Automobile GmbH (MMDA), der deutschen Mitsubishi Importeur erstmals die vielen ehrenamtlichen Helfer bei Ihren guten Taten. Das Führungsfahrzeug des Konvois, für das logistisch anspruchsvolle Gelingen unentbehrlich, ist ein Outlander. Außerdem unterstützt das Unternehmen die „Ladies“ und „Tabler“, wie sich die Mitglieder der beiden Service Clubs selbst nennen, durch eine großzügige Spende. Auch Mitarbeiter, Kunden und Händler von MMDA trugen mit vielen, bunten Päckchen maßgeblich zum Gelingen des Konvois bei.

Die Päckchen selbst wurden in Deutschland von Familien, Kindergartengruppen und Schulklassen mit Spielsachen, Kleidung und Süßigkeiten gepackt. Jeder der mitmachte, konnte sein Päckchen im November bei einer der offiziellen Sammelstellen abgeben. 

„Leuchtende Augen, glühende Wangen, lachend-staunende Gesichter – immer noch viel zu vielen Kindern bleibt diese Weihnachtsfreude verwehrt. Große Armut und der tägliche Kampf ums Überleben bestimmen nicht weit von Deutschland das Leben vieler – Geschenke haben dort keinen Platz“, sagt Mathias Müller, Leiter Vertriebssteuerung beim deutschen Mitsubishi Importeur und einer der Initiatoren des Weihnachtskonvois zu den Motiven für die Hilfsaktion.


Über Round Table:
Round Table (RT) ist eine internationale Verbindung junger Männer mit rund 3.500 Mitgliedern in Deutschland. Ziele von Round Table sind der Dienst an der Allgemeinheit, Austausch von beruflichen und privaten Erfahrungen der Mitglieder sowie die Pflege neuer Freundschaften im In- und Ausland. Die Mitgliedschaft bei RT endet automatisch mit der Vollendung des 40. Lebensjahrs. Round Table ist politisch und konfessionell neutral, es gibt keine ethnischen oder landsmannschaftlichen Beschränkungen. Kennzeichnend für Round Table ist die Aufgeschlossenheit und das Interesse gegenüber traditionellen wie neuen Ideen entsprechend dem Clubmotto „adopt, adapt, improve“.  Die einzelnen lokalen Clubs („Tische“) mit im Schnitt 20 Mitgliedern gestalten selbstständig eigene Service-Projekte. Round Table Deutschland besteht seit 1952 und unterstützt diverse Service-Projekte. Gemeinsam mit allen Tischen in 
Deutschland unterstützt Round Table das jährlich wechselnde nationale Service-Projekt (NSP). In der Vergangenheit wurden durch die NSPs der Bau von 13 Schulen in Nepal finanziert, ein Blindenhospital in Indien errichtet, ein Anti-AIDS-Projekt in Südafrika etabliert, ein Netzwerk mit Aufklärungskampagnen für Ärzte zur Krankheit der Schmetterlingskinder in Deutschland aufgebaut, die Einrichtung von sechs ambulanten Kinderhospiz-Diensten in Deutschland ermöglicht sowie ein Kinder und Jugendcamp in Kaub am Rhein aufgebaut.


Text/Foto: Hersteller

Praktische L200 Pick-up Aufbauten für Winterdienst und Gewerbeeinsatz

Mitsubishi



Schneeräumfahrzeuge und 3-Seiten-Kipper

Mitsubishi erweitert ab sofort das Lieferprogramm für den beliebten allradgetriebenen Pick-up L200 um verschiedene interessante Fahrzeugaufbauten und Zusatzausrüstungen für
den gewerblichen Bereich. Sie eignen sich besonders für den Einsatz bei Hausmeister-Diensten, Wald- und Forstbetrieben, für Garten- und Landschaftsbauer sowie für Kommunaldienste und sind für alle L200- Varianten vorgesehen.

Speziell für den Wintereinsatz bieten die Aufbauhersteller Kunath Fahrzeugbau, Taubenreuther und Hilltip maßgeschneiderte Schneepflüge aus robustem Polyethylen in verschiedenen Breiten bis 2.200 mm an. Zur Winterausrüstung gehören  Streugeräte für den Einsatz mit herkömmlichem Salz/Sand-Gemisch oder mit Flüssig-Salzlösungen. Die Bedienung erfolgt über eine Fernsteuerung vom Fahrerplatz aus.



Auf Basis des L200 Club Cab wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Kunath in Döbeln ein 3-Seiten-Kipper (Innenmaße: LxB: 1.900 mm/1.750mm; Bordwandhöhe 350 mm) mit einer Zuladung von über 700 kg und einer Anhängelast bis zu 3.000 kg entwickelt. Je nach Kundenbedarf kann reichlich Zubehör, wie z. B. stehende Zylinder oder liegende Scherenzylinder mit besonders niedriger Ladekante, Laubgitter auf den Bordwänden oder Stauboxen links und rechts geordert werden. 

Der L200 ist mit zweisitziger Einzelkabine, als Viersitzer mit verlängerter Club Cab-Karosserie und als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzplätzen lieferbar. Mit seiner gebremsten Anhängelast von 3.000 kg bei den Versionen PLUS und TOP und mit seiner hohen Nutzlast sorgt der Pick-up Klassiker für hervorragende Transport-Kapazitäten.

Das 2,5-Liter-Turbodieseltriebwerk des L200 steht unverändert in zwei Leistungsvarianten bereit. Die 100 kW/136 PS starke Ausführung 2.5 DI-D für die Basisvariante ist mit dem zuschaltbaren Allradantrieb „Easy Select 4WD“ kombiniert, der 131 kW/178 PS leistende 2.5 DI-D+ für die Varianten PLUS und TOP mit dem Permanent-Allradsystem „Super Select 4WD“ mit Geländeuntersetzung. 

Der L200 in den Ausstattungsvarianten PLUS und TOP wird mit permanentem Allrad angeboten. Sein 4WD Paket ist technisch extrem ausgereift und kommt selbst mit schwierigsten Bodenverhältnissen bestens zurecht. Unter extremen Fahrbedingungen liefert das sperrbare Mittendifferential volles Drehmoment  an alle Räder. Bereits die Basisausstattung des L200 verfügt über das bewährte zuschaltbare Allradsystem „Easy Select 4WD“ sowie über die elektronische Stabilitäts- und Traktionsregelung MASC/MATC. Alle Modelle mit Easy Select 4WD verfügen zudem über ein zu 100% sperrbares Hinterachsdifferenzial. 



*L200 Einzelkabine im kombinierten Normzyklus mit 7,5 Liter Dieselkraftstoff auf 100 Kilometer und emittiert 199 Gramm CO2 pro Kilometer (innerorts 8,9 l/100 km, außerorts 6,8 l100/km), Energieeffizienzklasse D
L200 Club Cab im kombinierten Normzyklus mit 7,5 Liter Dieselkraftstoff auf 100 Kilometer und emittiert 199 Gramm CO2 pro Kilometer (innerorts 8,9 l/100 km, außerorts 6,8l/100km), Energieeffizienzklasse D
L200 Doppelkabine im kombinierten Normzyklus mit 7,7-8,8 Liter Dieselkraftstoff auf 100 Kilometer und emittiert 204-233 Gramm CO2 pro Kilometer (innerorts 9,1-10,6 l/100 km, außerorts 7,0-7,9 l/100km), Energieeffizienzklasse D (E mit Automatikgetriebe).


Text/Fotos: Hersteller

Plug-in Hybrid Outlander jetzt auch als Taxi und Mietwagen erhältlich

Mitsubishi

  • Wahlweise auch für Outlander Diesel lieferbar
  • Kostenloses 400.000-km-Garantiepaket bei Order bis 31.12.2014

 

 Der Plug-in Hybrid Outlander, Europas Verkaufsbestseller in der Kategorie

Elektrofahrzeuge ist ab sofort auch als Taxi und Mietwagen erhältlich.

Nachdem das Fahrzeug auf der diesjährigen Europäischen Taximesse in Köln (November 2014) reges Interesse beim Fachpublikum auslöste, bietet Mitsubishi das weltweit erste SUV-Modell mit Plug-in-Hybridantrieb jetzt auch in Taxi- und Mietwagenausführungen an. Die Fahrzeugbestellung und -auslieferung erfolgt direkt beim Mitsubishi-Vertriebspartner, die Umrüstung beim Partnerunternehmen INTAX GmbH. Erhältlich ist das Taxi-/Mietwagenpaket für 590 beziehungsweise 490 Euro*, mit Karosseriefolierung in der Taxifarbe Hellelfenbein für 990 Euro*.
Das Mitsubishi Technologie-Flaggschiff mit Allradantrieb, fünf Sitzplätzen und bis zu 1.472 Litern Gepäckraumvolumen bietet einen hohen Nutzwert zur Personenbeförderung. Sein Hybridsystem beinhaltet einen 89 kW/121 PS starken Zweiliter-Benzinmotor, zwei Elektromotoren mit jeweils 60 kW/82 PS an Vorder- und Hinterachse sowie eine leistungsstarke Lithium-Ionen-Fahrbatterie. Der Kraftstoffverbrauch und der CO2-Ausstoß beträgt im kombinierten NEFZ-Zyklus nur 1,9 l/100 km respektive 44 g/km. Mit bis zu 800 Kilometern Reichweite kann sich der Plug-in Hybrid Outlander auch als komfortables Langstreckenfahrzeug nachhaltig empfehlen. Beim Betätigen der Bremsen und im Schubbetrieb arbeiten die elektrischen Antriebsmotoren als Generatoren und wandeln kinetische Energie in elektrische Energie zum Aufladen der Batterie um. Das verlängert die elektrische Reichweite, reduziert den Kraftstoffverbrauch und schont die Bremsen.
Wahlweise kann das Taxi-/Mietwagenpaket auch für den siebensitzigen Outlander Diesel geordert werden. Das 2,2-Liter Dieseltriebwerk** ist in der Taxiausführung mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe verbunden und leistet 110 kW/150 PS.
Die spezifische Fahrzeugausstattung des Outlander Taxipaketes umfasst unter anderem die Vorrüstung für den Taxameter-/Wegstreckenzähler, für ein Dachzeichen mit Halterung und für Funk (einschließlich Verkabelung), ebenfalls enthalten sind die Taxameter-/Wegstreckenzähler-Dachkonsole, eine Taxi-Notalarmanlage mit integriertem stillen Alarm und eine zentrale Innenlichtschaltung. Das umfangreiche Optionsangebot beinhaltet zusätzlich verschiedene Taxameterausführungen samt Zubehör (zum Beispiel Thermopapierdrucker) sowie separate Funklautsprecher, ein Funkfreisprechsystem, Teil- und Komplettlederausstattungen bis hin zu Fußraumschalen.
Geht die Fahrzeugbestellung bis zum 31. Dezember 2014 bei Mitsubishi ein, wird die Hersteller-Basisgarantie (36 Monaten bzw. 100.000 km) mit einer aufpreisfreien Anschlussgarantie für Motor, Hybridsystem, Fahrbatterie, Getriebe und Kraftstoffanlage um weitere 24 Monate bis zu einer Gesamtlaufleistung von 400.000 Kilometern erweitert.
*zuzüglich MwSt.
**Outlander 2.2 Di-D 4WD PLUS/TOP Automatik im kombinierten Normzyklus mit 5,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer (innerorts 7,1 l/100 km, außerorts 5,1 l100/km) und emittiert 150 Gramm CO2 pro Kilometer. Effizienzklasse B.

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Plug-in-Hybrid Outlander: Europas Bestseller

Mitsubishi


  • Im Jahr 2014 erfolgreichstes Elektrofahrzeug in Europa
  • Fast 17.000 Verkäufe 


 Der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander ist Europas Nummer eins in der

Kategorie Elektrofahrzeuge. Fast 17.000 Einheiten des weltweit ersten SUV-Modells mit diesem zukunftsweisenden Antriebskonzept wurden im Kalenderjahr 2014 bis einschließlich Oktober in Europa verkauft – wobei das Fahrzeug noch nicht einmal in allen 34 europäischen Mitsubishi-Märkten eingeführt ist. Seit dem Marktstart im dritten Quartal 2013 wurden in der betreffenden Region mehr als 25.000 Einheiten abgesetzt.

Der repräsentative Allrounder im markanten Crossover-Stil bietet die Umweltfreundlichkeit von Elektroantrieben, den Aktionsradius und die Fahrleistungen konventioneller Verbrennungsmotoren und die On- und Offroadfähigkeiten eines Allrad-SUVs, dazu fünf komfortable Sitzplätze und bis zu 1.472 Litern Ladevolumen. Sein Hybridsystem beinhaltet einen 89 kW/121 PS starken 2,0-l-Benzinmotor, zwei Elektromotoren mit jeweils 60 kW/82 PS an Vorder- und Hinterachse sowie eine leistungsstarke 12-kWh-Lithium-Ionen-Fahrbatterie.
In puncto Drehmoment und Beschleunigung liegen die Fahrleistungen des Plug-in Hybrid Outlander auf Dieselniveau, Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß im kombinierten NEFZ-Zyklus dagegen bei nur 1,9 l/100 km respektive 44 g/km. In der Reichweite fährt er mit rund 800 Kilometern ebenfalls auf Augenhöhe mit sparsamen Dieselmodellen. Mit dem Maximalergebnis von fünf Sternen im Euro NCAP-Crashtest erfüllt der Plug-in Hybrid Outlander auch in der passiven Sicherheit höchste Anforderungen. Als Option stehen zudem modernste Assistenzsysteme wie die adaptive Geschwindigkeitsregelung „ACC“, das Auffahrwarnsystem „FCM“ der Spurhalteassistent „LDW“ zur Verfügung. 
Text/Foto: Hersteller

Elektroaauto: Automobilzulieferer Jopp setzt fünf Mitsubishi Electric Vehicle in einem Feldversuch mit bidirektionaler Powerbox ein

Mitsubishi

Gefördert vom Bayerischen Wirtschaftsministerium
Bidirektionale Powerbox von der Hochschule Würzburg-Schweinfurt



Rüsselsheim, 24. November 2014. Fünf Mitsubishi Electric Vehicle in Diensten des Bad Neustädter Automobilzulieferers Jopp Holding GmbH sind ab sofort auf bayerischen Straßen unterwegs. Die Übergabe der Fahrzeuge beim Hohenrother Mitsubishi-Autohaus Steinmüller war zugleich Auftakt eines vom Bayerischen Wirtschaftsministerium geförderten Feldversuchs zum Einsatz von Elektrofahrzeugen mit „bidirektionaler Powerbox“ in Firmenstromnetzen.

Mitsubishi ist zurzeit der einzige Automobilhersteller, der in Deutschland bidirektional ladefähige Elektrofahrzeuge in Serie anbietet. Mit diesem in Europa einzigartigen System können Modelle wie das Mitsubishi Electric Vehicle oder der Plug-in Hybrid Outlander als mobile Lade-/Entlade-Pufferspeicher mit so genannten intelligenten Stromnetzen („Smart-Grids“) gekoppelt werden. Zu diesem Zweck hat das Technologie-Transfer-Zentrum für Elektromobilität (TTZ) der Hochschule Würzburg-Schweinfurt eine bidirektionale Powerbox entwickelt, die das Übertragen von elektrischer Energie in beide Richtungen ermöglicht – sowohl aus dem festen Stromnetz ins Fahrzeug zum Aufladen der Fahrbatterie als auch von der Batterie zur Einspeisung ins Stromnetz. Zweck der Bidirektionalität: Entlastung des Stromnetzes in Spitzenzeiten oder eine mögliche Nutzung als mobiles Notstromaggregat.

Die kleine Mitsubishi-Elektroflotte wird von Mitarbeitern des Unternehmens bewegt und nach der morgendlichen Ankunft an der Arbeitsstätte mit der Powerbox verbunden, um in der Spitzenzeit des Stromverbrauchs zusätzliche Energie ins Firmennetz einzuspeisen. Sobald die Maschinenleistung in den Produktionshallen herunterfährt, fließt der Strom in entgegengesetzter Richtung: Die Batterien der Fahrzeuge werden aufgeladen. Die kostenintensiven Verbrauchsspitzen werden auf diese Weise gekappt und die Belastung des öffentlichen Netzes reduziert.

„Wir sind stolz, in einer so zukunftsweisenden Technologie in Deutschland und Europa führend zu sein“, sagt MMD Automobile Geschäftsführer Werner H. Frey. „Dieser Feldversuch wird weitere wichtige Erkenntnisse auf dem Weg zu einer noch nachhaltigeren, elektrifizierten Automobilität liefern.“

Text: Hersteller

Fraport AG testet den Plug-in Hybrid Outlander

Mitsubishi

  • Flughafen-Betreiber setzt erstes Plug-in Hybrid-SUV auf dem Vorfeld ein


Frankfurt, 6. November 2014 – Die Fraport AG hat heute zwei Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander in


Dienst gestellt. Auf dem größten deutschen Airport in Frankfurt testet der Flughafen-Betreiber das erste Plug-in Hybrid SUV der Welt im täglichen Einsatz.

Im Beisein von Dr. Peter Doepgen, im Hessischen Wirtschaftsministerium zuständig für den Bereich Elektromobilität, übernahm der Bereichsleiter Logistik bei den Bodenverkehrsdiensten (BVD) der Fraport AG, Jerome Konn-Kruse, die beiden Fahrzeuge von Werner H. Frey, dem Geschäftsführer des deutschen Mitsubishi Importeurs. Mit dem Einsatz dieser innovativen Autos unterstreicht der Flughafen-Betreiber seine Nachhaltigkeitsstrategie besonders in Bezug auf eine Reduzierung von CO2-Emissionen.
Zunächst werden die Mitarbeiter des BVD-Flottenmanagements im Rahmen eines längeren Feldversuchs die beiden neuen Outlander testen. Zum Einsatz kommen die Umwelt schonenden Fahrzeuge in operativen Bereichen, aber auch als Shuttle für Fluggäste des General Aviation Terminals (GAT). Mit ihren kombinierten Motorsystemen und idealer Reichweite ist das Airport-Areal das ideale Testgelände für die Outlander. Das Flottenmanagement versteht sich als „Versuchslabor“ für alternative Antriebe mit dem Ziel, die Emissionen im Abfertigungsbereich rund um die Flugzeuge zu reduzieren. So setzt es bereits seit 2010 mit dem Mitsubishi Electric Vehicle (vormals i-MiEV) die ersten serienmäßig produzierten reinen Elektrofahrzeuge von Mitsubishi bei den Bodenverkehrsdiensten ein. Sie werden unter anderem als Follow-me-Fahrzeuge für Spezialtransporte genutzt und haben sich im harten operativen Alltag bewährt. Bei der Fraport AG fahren derzeit auf dem Flughafen Frankfurt rund 3.000 motorisierte Fahrzeuge, davon 15 Prozent elektrifiziert.
Peter Doepgen begrüßte den Einsatz der Elektrofahrzeuge auf dem Flughafen: „Auf dem Vorfeld des Flughafens können die E-Fahrzeuge ihre Vorteile im Hinblick auf die Vermeidung von CO2- und anderen Emissionen zeigen. Der weitere Einsatz von Elektrofahrzeugen ergänzt die umfangreichen Maßnahmen, die mit Unterstützung der Hessischen Landesregierung im Projekt E-PORT-AN umgesetzt werden.“
Jerome Konn-Kruse unterstrich die permanenten Anstrengungen der Fraport AG, die Emissionen auf dem Vorfeld rund um die Flugzeugabfertigung durch den Einsatz von Fahrzeugen mit alternativer Antriebstechnik zu reduzieren. „Dies sind wir auch den über 7.000 Mitarbeitern der Bodenverkehrsdienste schuldig.“
„Es freut uns ganz besonders, dass das erste Plug-in Hybrid SUV der Welt jetzt auch den ersten Praxistest auf einem internationalen Großflughafen durchführt. Die Entwicklung und der Vertrieb von Elektrofahrzeugen in Großserie ist für uns kein Selbstzweck sondern Teil einer klaren strategischen Ausrichtung für die zukünftige Mobilität“, betonte Geschäftsführer der MMD Automobile GmbH, Werner H. Frey. „Mitsubishi Motors bekennt sich zur umweltpolitischen Verantwortung und wird bis zum Jahr 2020 den Anteil von Elektrofahrzeugen an der Gesamtproduktion auf 20 Prozent erhöhen und damit den CO2 Ausstoß der Gesamtflotte zu diesem Zeitpunkt um 50 Prozent unter das Niveau von 2005 senken“, so Frey.
*Gemessen im neuen europäischen Fahrzyklus NEFZ

Mitsubishi Motors steigert Verkäufe im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres um 4 Prozent

Mitsubishi

  • Europa plus 15 Prozent Verkäufe
  • Nettogewinn plus 30 Prozent

    Rüsselsheim/Tokio, 29. Oktober 2014. – In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2014 (April 2014 bis März 2015) konnte die Mitsubishi Motors Corporation die Verkäufe weltweit um vier Prozent auf 521.000 Fahrzeuge steigern. Gleichzeitig hat das Unternehmen seinen Nettogewinn um 30 Prozent auf 14,2 Milliarden Yen erhöht. In Europa (einschließlich Russland) wurden 104.000 Fahrzeuge abgesetzt (plus 15 Prozent). Die größten Märkte für Mitsubishi Motors waren in Asien. 

    Text/Bild: Hersteller

RMD-Firmengruppe fördert Elektromobilität

Mitsubishi


  • Nach Mitsubishi Electric Vehicle jetzt auch ein Plug-in Hybrid Outlander im   Einsatz
  • Schnellladestationen auch für Besucher


 Die Rhein-Main Deponie GmbH (RMD) mit Sitz in Flörsheim-Wicker will zukünftig verstärkt die Elektromobilität fördern. Die RMD-Firmengruppe, größter Ökostromproduzent mit eigenen Erzeugungsanlagen im Rhein-Main Gebiet, setzt bereits seit 2011 ein erstes Elektrofahrzeug des Typs Mitsubishi Electric Vehicle (vormals i-MiEV) ein. Jetzt hat der RMD-Geschäftsführer Gerd Mehler einen Plug-in Hybrid Outlander in den Fuhrpark integriert.
Das im Zentrum des Rhein-Main Gebietes ansässige Unternehmen ist für den Einstieg in die Elektromobilität bestens vorbereitet. Bereits im vergangenen Jahr hat die RMD ein Solar-Carport mit Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Das Dach des Carports besteht aus Solarmodulen. 
„Uns ist besonders daran gelegen die Verbindung zwischen Photovoltaikanlagen und der Elektromobilität zu stärken. Mit unserem ersten Elektrofahrzeug von Mitsubishi haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht, so dass wir uns jetzt entschlossen haben mit dem Plug-in Hybrid Outlander einen weiteren Schritt in der Elektrifizierung unseres Fuhrparks zu machen. In unserem Unternehmen ist dies besonders sinnvoll, weil die Elektrofahrzeuge der RMD letztendlich mit unserem selbsterzeugten Sonnenstrom betrieben werden können“, so Gerd Mehler.
Die RMD verfügt über zahlreiche Anlage zur Ökostromproduktion. Dazu gehören neben Photovoltaikanlagen auch Biogas- und Deponiegasanlagen sowie ein Biomassekraftwerk. Die installierte elektrische Leistung beträgt knapp 30 MW. Im vergangenen Jahr konnte damit Ökostrom für rund 50.000 Haushalte produziert werden.
Am Verwaltungssitz der RMD soll in nächster Zeit eine zusätzliche Ladesäule mit zwei Schnellladeanschlüssen bereitgestellt werden, so dass auch Besucher ihre Elektrofahrzeuge aufladen können. Darüber hinaus ist im Eingangsbereich des Rhein-Main Deponieparks eine weitere Schnellladesäule für zwei Elektrofahrzeuge vorgesehen.
Text/Foto: Hersteller


Tokio-Motorshow: Drei Konzeptstudien zeigen Mitsubishi-Design der nächsten Generation

Mitsubishi



 

Fullsize-SUV der nächsten Generation: Mitsubishi Concept GC-PHEV
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Mitsubishi präsentiert als Weltpremiere drei Konzeptfahrzeuge
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  • Fullsize-SUV Concept GC-PHEV mit neuester Plug-in Hybrid-Technologie
  • Kompakt-SUV Concept XR-PHEV mit Frontantrieb und Plug-in Hybrid
  • Kompakte MPV-Limousine Concept AR mit Turbo-Benzinmotor


Rüsselsheim, 8. Oktober 2013. Auf der diesjährigen, 43. Tokio Motorshow präsentiert Mitsubishi als Weltpremiere drei Konzeptfahrzeuge, deren neue Formensprache den Charakter der Marke akzentuiert widerspiegelt. Zugleich fungieren sie als Träger verschiedener Fortschrittstechnologien, die unter dem Begriff „@earth Technology“ die Produktmerkmale Fahrvergnügen, Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Verantwortung für die Umwelt vereinen.
Beim Concept GC-PHEV handelt es sich um ein mit modernster Plug-in Hybrid-Antriebstechnik ausgestattetes Fullsize-SUV der nächsten Generation, das hohe Fahrdynamik mit klassenführender Umweltfreundlichkeit verbindet. Das Mitsubishi-Allradsystem S-AWC (Super All Wheel Control) kombiniert dabei hohe Handling- und Fahrstabilität mit der Geländegängigkeit eines vollwertigen Offroaders. Darüber hinaus verfügt der Concept GC-PHEV über fortschrittliche Sicherheitssysteme zur Unfallprävention sowie mobile Netzwerktechnologien zur Unterstützung des Fahrers.
Eine Klasse darunter rangiert mit dem Concept XR-PHEV eine weitere Studie. Dieses kompakte SUV mit coupéartigen Designmerkmalen ist mit einem hocheffizienten Leichtbau-Plug-in Hybrid-Frontantrieb ausgerüstet, der exzellente Umweltdaten mit sportlicher Agilität verbindet.
Weltpremiere feiert auch die dritte Mitsubishi-Konzeptstudie Concept AR, in der die Fahrqualität eines SUV mit dem Raumkomfort und der Interieurgestaltung einer modernen Großraumlimousine zusammenfließen. Für maximale Kraftstoffeffizienz sorgt in diesem Fall ein Downsize-Triebwerk mit Turboaufladung und Direkteinspritzung.