Mercedes-Benz Bank bringt die neue Generation smart mit attraktiven Angeboten auf die Straße"

smart

  • smart fortwo coupé über All-in Leasing oder Plus3-Finanzierung
  • ab 99 Euro monatlich, smart forfour ab 109 Euro monatlich
  • All-in Leasing beinhaltet ein Wartungs- und Garantiepaket
  • Autoversicherung ist zum Festpreis von 29 Euro pro Monat zubuchbar
Stuttgart. Die Mercedes-Benz Bank wird die Erfolgsgeschichte des smart bei den Finanzdienstleistungen fortschreiben und bietet für die neue Fahrzeug-Generation attraktive Finanzierungs- und Versicherungslösungen. Kunden haben die Wahl zwischen dem All-in Leasing und der Plus3-Finanzierung bei gleichen Raten. „Wir setzen auf niedrige Raten und die Integration weiterer Leistungen wie Fahrzeugservice und Autoversicherung, damit unsere Kunden nicht nur mobil, sondern rundum sicher und finanziell flexibel unterwegs sind“, sagt Benedikt Schell, Vorstand Vertrieb und Marketing der Mercedes-Benz Bank.
Mit dem All-in Leasing sicher unterwegs
Das All-in Leasing bietet ein Komplettpaket. Die monatlichen Raten decken alles ab, was Kunden brauchen. Ein Wartungs- und Garantiepaket ist im Angebot für die Laufzeit von 36 Monaten enthalten. Durch diese Erweiterung sind Kunden nach Ablauf der zweijährigen Neufahrzeug-Garantie ein weiteres Jahr sicher unterwegs. Konkret heißt das: Der neue smart fortwo coupé 52 kW ist ab 99 Euro pro Monat zu leasen, der neue forfour 52kW ab 109 Euro. Eine Vollkasko- und Haftpflichtversicherung ist für die neue smart Generation zum Festpreis von 29 Euro pro Monat zubuchbar.
Mit der Plus3-Finanzierung flexibel bis zur Schlussrate
Die Plus3-Finanzierung bietet den Kunden maximale Flexibilität am Vertragsende. Sie haben bei individueller Anzahlung, Laufzeit und Kilometerlaufleistung dann am Vertragsende die Wahl, ob sie ihren smart gegen Zahlen der Schlussrate behalten, verkaufen oder an den Handel zurückgeben. Der Preis ist derselbe wie beim Leasing: monatliche Raten ab 99 Euro für den smart fortwo coupé 52 kW und ab 109 Euro für den forfour 52kW. Der effektive Jahreszins beträgt bei beiden Modellen 1,99%.
Text/Foto: Hersteller
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Maserati baut Händlernetz in Deutschland weiter aus: Kompetenter Vertriebs- und Servicepartner für Oldenburg gefunden

Maserati

Das Wachstum von Maserati – global wie deutschlandweit betrachtet – hat längst noch kein Ende erreicht. Daher genießt der konsequente Ausbau des Händler- und Servicenetzes

weiterhin hohe Priorität. Kurz vor Jahresende kann dabei noch eine wichtige Lücke im deutschen Vertriebsnetz geschlossen werden: Die Autogalerie Schlickel GmbH mit Sitz in Oldenburg-Etzhorn wird neuer Handelspartner von Maserati. Das Einzugsgebiet des bereits 1979 gegründeten Autohauses reicht weit über die Stadtgrenzen Oldenburgs hinaus und erstreckt sich von Emden über Wilhelmshaven bis nach Bremen.

Voraussichtlich noch im ersten Quartal 2015 werden die entsprechenden Umbaumaßnahmen abgeschlossen sein. Damit werden sich die Maserati Automobile sowie die Serviceleistungen eingeständig und räumlich abgetrennt von den übrigen Tätigkeitsfeldern der Autogalerie Schlickel GmbH präsentieren. Alleine der Showroom für Maserati wird über 200, der Servicebereich über 300 Quadratmeter messen.
„Wir freuen uns, mit der Autogalerie Schlickel GmbH einen kompetenten Partner gefunden zu haben, mit dem wir weitere Kunden für Maserati erobern können“, erklärte Dirk Kemmer, Managing Director von Maserati für die Regionen Deutschland, Österreich und Schweiz: „Angesichts des enormen Wachstums von Maserati und der neuen Fahrzeuge in neuen Segmenten ist es wichtig, für Kunden und Interessenten noch besser erreichbar zu sein.“

Begeistert zeigte sich auch Uwe Schlickel, Geschäftsführer der Autogalerie Schlickel GmbH: „ Maserati ist nicht nur ein starker Name, sondern eine Marke, die aktuell und vor allem auch noch zukünftig großes Wachstumspotenzial in Deutschland besitzt. Umso mehr freuen wir uns, fortan mit Maserati unser Portfolio im Premium-Luxus-Segment abrunden zu können.“

Text: Hersteller

Galleria Maserati in Stuttgart: Pop-up-Store ab Dezember exklusiver Hot-Spot im Stadtzentrum

Ab 11. Dezember gibt es für Maserati Begeisterte – und solche, die es werden wollen – einen neuen Hot-Spot in Stuttgart: Im Herzen der Landeshauptstadt eröffnet die Galleria Maserati. Der Pop-up-Store wird mit seinem innovativen Gestaltungskonzept für mehrere Monate im Bülow Carrè (Stephanstraße 30) neue Interessenten für die Marke begeistern. Der Auftritt untermauert damit den von Maserati eingeschlagenen Weg, mit neuen Modellen in neuen Segmenten eine erweiterte Käuferschaft anzusprechen. Unterstützt wird die Galleria Maserati vom Autohaus Gohm, dem autorisierten Maserati Vertriebspartner für die Region Stuttgart.

Das Konzept des Pop-up-Stores sieht nicht nur eine kundennahe Präsentation der Maserati Automobile sowie die Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen von Maserati und Partnerunternehmen vor, sondern hat auch eine künstlerische Facette: In der Galleria Maserati werden Arbeiten des renommierten Automobilfotografen René Staud zu sehen sein und zum Kauf angeboten. Die hochwertigen, künstlerisch geprägten Fotografien bilden einen würdigen Rahmen für die „Kunstwerke auf Rädern“ von Maserati.
Weitere Informationen zur Marke und zu den Modellen finden Sie auf www.maserati.de,www.maseratighibli.dewww.maseratiquattroporte.de oder http://www.media.maserati.com im Internet.

Text/foto: Hewrsteller

100.000 verkaufte S-Klassen in nur einem Jahr

Mercedes Benz

  • Seit Markteinführung vor einem Jahr über 100.000 S-Klassen in Kundenhand übergeben
  • China und USA größte Märkte der Luxuslimousine
  • Ola Källenius: „Die Verkaufszahl von 100.000 S-Klassen in nur einem Jahr ist der beste Beweis: Die Kombination von höchster Qualität, vorbildlicher Effizienz und einer Vielzahl von innovativen Assistenz- und Sicherheitssystemen begeistert unsere Kunden und erfüllt deren höchste Ansprüche.“
Stuttgart – Ein Jahr nach der Einführung in allen Kernmärkten hat Mercedes-Benz weltweit bereits über 100.000 S-Klassen ausgeliefert. Noch nie zuvor gingen im ersten Jahr der vollen Verfügbarkeit so viele Fahrzeuge der Luxuslimousine in Kundenhand über. Damit handelt es sich um die bisher erfolgreichste Markteinführung einer S-Klasse. Die neue S-Klasse Generation schreibt jedoch nicht nur mit der erfolgreichsten, sondern auch mit der schnellsten Markteinführung Geschichte: In weniger als zwölf Wochen war die S-Klasse in allen drei Kernmärkten Deutschland (Ende Juli 2013), China (Ende September 2013) und USA (Mitte Oktober 2013) erhältlich.
„Die Verkaufszahl von 100.000 S-Klassen in nur einem Jahr ist der beste Beweis: Die Kombination von höchster Qualität, vorbildlicher Effizienz und einer Vielzahl von innovativen Assistenz- und Sicherheitssystemen begeistert unsere Kunden und erfüllt deren höchste Ansprüche“, so Ola Källenius, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars zuständig für Vertrieb. „Mit dem neuen S-Klasse Coupé und der S-Klasse S 500 PLUG-IN HYBRID haben wir unsere Luxuswagenfamilie Ende September um zwei faszinierende und zukunftsträchtige Modellvarianten erweitert.“
Seit Jahresanfang verkaufte Mercedes-Benz 75.391 S-Klassen, doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum (+105,8%). Damit gingen in den ersten neun Monaten 2014 bereits mehr S-Klassen in Kundenhand über als in den Gesamtjahren 2012 oder 2013. Allein im September verkauften sich die Luxuslimousinen 9.501 Mal (+139,3%).
China und USA größte Märkte
Die S-Klasse ist seit Jahrzehnten immer wieder die meistverkaufte Luxuslimousine der Welt. Beinahe jede zweite S-Klasse liefert Mercedes-Benz an Kunden in China, dem größten Markt des Modells. Ein Viertel aller S-Klassen geht in die USA, jede zehnte an einen Kunden in Deutschland. Im Ländervergleich finden sich die jüngsten S-Klasse Kunden dabei in China: Mit Anfang 40 Jahren sind sie im Schnitt 15 Jahre jünger als in Westeuropa oder den USA. Für viele ist die S-Klasse dabei das erste eigene Auto überhaupt. Da chinesische Kunden insbesondere viel Platz im Fond schätzen, bietet Mercedes-Benz die Luxuslimousine in China ausschließlich als Langversion an. 35 Prozent der S-Klassen werden dort explizit als Chauffeursvariante bestellt. Drei Viertel aller S-Klasse Kunden in China wählen zudem das Entertainment-System im Fond, bei dem zwei große Displays in die Lehnen der Vordersitze integriert sind. Die Stuttgarter Premiummarke passte auch das Assistenzsystem PARKTRONIC dem starken Verkehrsaufkommen und dem geringen Platzangebot der chinesischen Metropolen an. Besonders beliebt bei  S-Klasse Kunden ist zudem das AIR-BALANCE Paket – und das nicht nur in China.  Jede zweite S-Klasse weltweit wird mit der intensiven Luftfilterung und -beduftung ausgeliefert. Für die Massagefunktion entscheidet sich jeder vierte Kunde der Luxuslimousine.
Luxuswagenfamilie mit sechs Derivaten
Die neue S-Klasse wird in insgesamt sechs Varianten erhältlich sein. Neben der Kurz- und Langversion wurde am 27. September das Coupé eingeführt. Drei weitere exklusive Derivate sollen folgen. Ebenfalls seit Ende September gibt es von der S-Klasse nun auch eine Plug-in-Hybridvariante. Nach dem S 400 HYBRID und dem S 300 BlueTEC HYBRID ist der S 500 PLUG-IN HYBRID damit das dritte Hybridmodell in der neuen S-Klasse. Die Serieneinführung dieser Technologie begann bei Mercedes-Benz im Jahr 2009. Bis 2017 will Mercedes-Benz neun weitere Plug-in-Hybridmodelle auf den Markt bringen.
Vor 60 Jahren hat Mercedes-Benz mit dem Typ W220 den Grundstein für die S-Klasse Modellreihe gelegt. Seither hat der Stuttgarter Premiumhersteller mehr als 3,5 Millionen Limousinen dieses Modells an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Das Flaggschiff der Marke gilt seit vielen Jahren als Maßstab des automobilen Fortschritts, den sie durch innovative Technologien, wegweisende Sicherheitssysteme und herausragenden Komfort von Generation zu Generation erneut unter Beweis stellt. Das Vorgängermodell der aktuellen Baureihe wurde 500.000 Mal verkauft und war damit die bisher erfolgreichste S-Klasse aller Zeiten.
Text/Fotos: Hersteller

ADAC: Japaner im Service Spitze

Verkehr

ADAC Kundenbarometer: Japaner verdrängen BMW und Volvo von der Service-Spitze

Die europäischen Hersteller sind in Bedrängnis, wenn es um den Service in der Werkstatt und beim Autokauf geht. In der Studie ADAC Kundenbarometer bescheinigen die Verbraucher Honda, Toyota und Mitsubishi aktuell den besten Service. Honda macht einen Riesensprung. 2012 war dieser Automobilproduzent noch auf dem elften Platz, jetzt belegt er Rang Eins. Toyota, jetzt an zweiter Position, war letztes Jahr im Service noch auf dem fünften Platz. Die Nummer Drei, Mitsubishi, konnte sich um eine Position verbessern. Volvo, vergangenes Jahr noch Nummer Eins, rutschte auf den fünften Platz ab und BMW – ehemals auf dem zweiten Platz – wurde jetzt bezüglich Service auf die vierte Position verdrängt. Schlusslicht im Service-Ranking, einem wichtigen Teilaspekt des Kundenbarometers, ist – wie auch schon 2012 – Chevrolet.

In der Wertung „Marke“ führen immer noch die Deutschen: BMW ist hier die Nummer Eins, den zweiten Platz belegt Audi. Aber auch hier sind die Japaner im Kommen: Honda hat immerhin den dritten Rang inne.

Auf der Modellebene sieht es ähnlich gut für die Japaner aus. Im Kleinstwagensegment belegt der Toyota Aygo den dritten Platz. (Platz Eins: VW Up!, gefolgt vom smart fortwo). Kleinwagen: Hier führt der Mini von BMW. Der Honda Jazz ist in diesem Segment, nach dem Audi A1 (Platz Zwei), aber ebenfalls schon in den Top Drei angekommen. Die Spitzenreiter der Mittelklasse (Audi A5, BMW 3er-Reihe, Audi A4) werden ebenfalls bedrängt. Der Toyota Avensis liegt jetzt punktegleich mit dem Audi A4 auf dem dritten Platz, 2012 war dieses Modell noch auf dem sechsten Rang. Die obere Mittelklasse führt der A6 an, vor der BMW 5er Reihe und dem Skoda Superb. Der Audi A6 hat auch die höchsten Zufriedenheitswerte, und zwar über alle Modellgrenzen hinweg. Die untere Mittelklasse dominieren der A3, der BMW 1er und der VW Golf. Der Toyota Auris folgt aber schon auf dem vierten Platz.

Für das ADAC Kundenbarometer, das es seit 2012 gibt, wurden in einer repräsentativen Online-Umfrage mehr als 20.000 Personen zu Erfahrungen und zur Zufriedenheit mit ihrem eigenen Auto befragt. Das ADAC Kundenbarometer ist Deutschlands größte Kundenzufriedenheitsstudie.

Quelle: ADAC

Opel eröffnet ersten Flagship-Store für den ADAM in Berlin

Opel

Erstes Flagship Store in Berlin. Foto: Opel

Amsterdam, Mailand, Wien – und jetzt Berlin: Opel hat den ersten deutschen ADAM-Flagship-Store eröffnet. In der Charlottenburger Filiale des Berliner Autohauses Dinnebier feierten rund 250 Gäste eine große Einweihungsparty, zu der auch Opel-Marketingvorstand Tina Müller gekommen war. „Ein Auto wie der ADAM mit seinen unzähligen Möglichkeiten zur Individualisierung lebt davon, sich in seiner ganzen Vielfalt und im richtigen Umfeld präsentieren zu können. Der Flagship-Store in Berlin ist dafür ein gelungenes Beispiel“, so Tina Müller.

Stargast des Abends in Berlin war die Gewinnerin der letzten Staffel von Germany’s Next Topmodel, Lovelyn. Sie präsentierte eine der ausgefallenen Modekreationen von drei Berliner Designern, die ihre Entwürfe auf ein speziell konfiguriertes ADAM-Modell (Slam, Jam oder Glam) abgestimmt hatten. Im passenden Outfit zur Glam-Variante lief Lovelyn über den Catwalk und erzählte im Anschluss über ihre Erfahrungen bei der Casting-Show.

„Für uns war der Abend ein voller Erfolg. Wir freuen uns sehr, dass wir als erstes Autohaus in Deutschland mit dem ADAM Store eine Vorreiterrolle einnehmen und so unsere Partnerschaft mit Opel weiter festigen konnten“, so Uwe Dinnebier, Geschäftsführer des gleichnamigen Autohauses.

Opel sieht die Flagship-Stores als wichtiges Element, um das gelungene Konzept und das erfolgreiche Design des ADAM im urbanen Umfeld zu präsentieren. Wie gut der kleine Opel ankommt, zeigt ein ganz aktuelles Glanzlicht: Mit 39,4 Prozent der Stimmen siegt der ADAM in der Kategorie Kleinwagen beim Autonis, der vielbeachteten Leserwahl der Fachzeitschrift auto motor und sport, als beste Design-Neuheit des Jahres.

Der klare ADAM-Sieg ist ein weiterer Beweis für die stimmige Design-Philosophie von Opel. Das attraktive Äußere, der stylische Innenraum und die nahezu grenzenlosen Individualisierungsmöglichkeiten des Stadtflitzers treffen den Geschmack der Kunden. Der frech gestylte Opel ADAM ist dabei nicht nur der Individualisierungs-Champion, er ist auch der bestvernetzte Kleinwagen auf dem Markt. Das zeigen einmal mehr die neuen Sondermodelle ADAM Black Link und ADAM White Link mit serienmäßiger Kombination von IntelliLink-Infotainment-System und Siri Eyes Free-Sprachsteuerung, die auf der IAA Premiere feierten.

Text/Foto: Hersteller