Pauschalreisende bestens abgesichert Anzahlung und voller Reisepreis gegen Insolvenz versichert

Reise

Bei der Buchung einer Pauschalreise sind Kunden auf der sicheren Seite. Der Deutsche ReiseVerband (DRV) weist darauf hin, dass Kundengelder bei Veranstalterreisen in vollem Umfang abgesichert sind. Das heißt, dass

bereits die Anzahlung, die ein Kunde für eine Reise leistet, versichert ist. Denn bei Buchung der Reise erhält der Kunde vom Reiseveranstalter oder Reisevermittler einen gültigen Sicherungsschein ausgehändigt. Mit diesem informiert der Veranstalter, bei welchem Versicherungsunternehmen er für den Fall einer Insolvenz versichert ist. In der Regel leistet der Kunde bei Buchung einer Reise im Reisebüro oder beim Reiseveranstalter eine Anzahlung des Reisepreises.

Der Reiseveranstalter ist laut Paragraph 651 k BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) verpflichtet, die eingenommenen Kundengelder gegen die eigene Insolvenz abzusichern sowie sicherzustellen, dass dem Reisenden notwendige Rückreisekosten im Falle einer Insolvenz erstattet werden.
Dies ist ein ganz gravierender Unterschied zur individuell und auf eigene Faust vom Kunden zusammengestellte Reise. Bei diesen Reisen ohne die Inanspruchnahme von Reiseveranstaltern gibt es diese Absicherung nicht.

Text: DRV

Swiss Travel System erneuert sein Sortiment für 2015

Reise

Der Swiss Pass, das Ticket für die freie Fahrt mit Bahn, Bus und Schiff in der Schweiz, heißt ab 1. Januar Swiss Travel Pass. Schweizurlauber können mit dem Swiss Travel Pass die Schweiz neu während 3, 4, 8

oder 15 aufeinanderfolgenden Tagen erkunden. Das Swiss Travel System unterzieht auch den Swiss Flexi Pass einer Frischekur. Als Swiss Travel Pass Flex gewährt er Gästen an 3, 4, 8 oder 15 frei wählbaren Tagen innerhalb eines Monats Zugang zum öffentlichen Verkehr in der Schweiz. 

Rund 25 Jahre nach seiner Einführung erhält der beliebte Swiss Pass ein Facelift. Zum Jahresbeginn 2015 ändert das Ticket seinen Namen in Swiss Travel Pass. Die freie Fahrt mit Bahn, Bus und Schiff, 50 Prozent Ermäßigung auf Fahrten mit den meisten Schweizer Bergbahnen, kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in 75 Schweizer Städten sowie freier Eintritt in mehr als 480 Schweizer Museen bleiben Bestandteil des Tickets.
Bonusleistungen wie vergünstigte Hotelübernachtungen und Stadtführungen sind hingegen nicht mehr im Swiss Travel Pass inbegriffen. Neu ist die Geltungsdauer: der Swiss Travel Pass ist für 3, 4, 8 und 15 aufeinanderfolgende Tage erhältlich. Damit wird das Swiss Travel System dem Trend zu kürzeren Reisen gerecht. Die Swiss Travel System-Fahrausweise wurden speziell für ausländische Besucher kreiert. Ein Swiss Travel Pass zweiter Klasse für vier Tage ist für 204 Euro erhältlich.
Vom Swiss Flexi Pass zum Swiss Travel Pass Flex
Wer lieber flexibel unterwegs ist, reist künftig nicht mehr mit dem Swiss Flexi Pass, sondern mit dem Swiss Travel Pass Flex an 3, 4, 8 oder 15 frei wählbaren Tagen innerhalb eines Monats auf dem 26.000 Kilometer umfassenden Bahn- und Busnetz der Schweiz. Fahrten zum halben Preis zwischen den ausgewählten Reisetagen wird es ab Januar 2015 nicht mehr geben. Ein lohnenswerter Ersatz ist jedoch die neue Swiss Half Fare Card Combi, die 50 Prozent Ermäßigung auf Fahrten mit Bahn, Bus, Schiff und den meisten Bergbahnen gewährt. Das Ticket ist nur in Kombination mit einem Swiss Travel Pass Flex oder einem Swiss Transfer Ticket gültig und bietet noch mehr Mobilität zwischen den jeweiligen Reisetagen. Ein Swiss Travel Pass Flex für vier Reisetage in einem Monat ist für 233 Euro erhältlich.
Der Swiss Peak Pass wird ein Jahr nach seiner Lancierung wieder eingestellt. Letzter möglicher Reisetag ist der 30. Dezember 2014. Auch die Saver-Varianten von Swiss Pass und Swiss Flexi Pass für mindestens zwei gemeinsam Reisende entfallen ab 2015. Reisende unter 26 Jahren erhalten jedoch mit dem Swiss Travel Pass Youth oder dem Swiss Travel Pass Flex Youth 15 Prozent Ermäßigung auf den Normalpreis.
Übrigens: Alte Bekannte wie das Swiss Transfer Ticket für freie Fahrt zwischen Schweizer Flughafen oder Grenzbahnhof und Feriendestination sowie die Swiss Half Fare Card, die Monatskarte für bis zu 50 Prozent Ermäßigung auf Reisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bleiben auch weiterhin fester Bestandteil des Swiss Travel System-Fahrausweissortiments. Und mit der Swiss Family Card reisen Kinder unter 16 Jahren in Begleitung mindestens eines Elternteils auch in Zukunft gratis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Text/Foto: Schweiztourismus

Australien: Willkommen im Rabatt-Dschungel

Reise

Wer schon mehrfach durch Australien gereist ist, wird feststellen, dass sich in den letzten Jahren sich viele Firmen noch intensiver darum bemühen ihre Kunden zu binden. Das ist unter anderem
auch unserem Leser Roland aufgefallen, der seit einiger Zeit an der Sunshine Coast lebt. Er hat uns zu diesem Artikel über den Rabatt-Dschungel inspiriert. In Australien-Info.de haben wir darüber hinaus einen Überblick zu den Sparmöglichkeiten in einem Australien-Urlaub veröffentlicht.

Australier scheinen es zu lieben, wenn auf dem Kassenzettel ihnen noch ein „ganz besonderes Angebot“ gemacht wird. Bei Woolworths, Coles und IGA ist der Kassenbon zum Teil ellenlang. Da steht der Hinweis auf den Tankrabatt auf der „Rewards Card“ (die man ja auch als Tourist nutzen kann), dann kommt ein Angebot für den Einkauf im Bottlestore, Hinweise auf entgangene Frequent Flyer Punkte und womöglich noch weitere Rabatt-Aktionen.
Wenn sich dann das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Sendungen wie „ABC Checkout“ die Mechanismen beleuchtet wie den Australiern Lust auf immer mehr Konsum gemacht wird, empfinden das nicht wenige Shoppingfans als spielverderbend. Zu gerne lesen viele auf ihrem Kassenzettel, dass sie sich gerade Dank ihres Einkaufs für ein ganz „persönliches“ Angebot qualifiziert hätten.
Sollte man sich nun als Tourist eine solche Rewards Card zulegen? Wenn man beispielsweise bei Woolworths einkauft, könnte das Sinn machen, da der Händler bei Produkten unter Eigenmarke seinen Kunden mit Kundenkarte einen Rabatt einräumt, der nach Vorzeigen der Karte sofort vom zu zahlenden Betrag abgezogen wird. Wer jetzt nur beispielsweise drei Wochen im Land unterwegs ist, kann sich auch überlegen ob er nicht einfach mit der temporären Papierkarte aus dem Kartenantrag agiert.
Nach einem Test unserer Redaktion im Jahr 2014 können auf diese Kartennummern sofort Rabatte genutzt werden, ohne das der eigentliche Kartenantrag abgesandt wurde. Man kann also zumindest eine Zeit lang auch anonym an Rabatte kommen. Oder man verweigert sich diesen „Spielchen“ komplett und geht gleich zu einer Lebensmittelkette, die auch im deutschsprachigen Raum weder mit Coupons noch mit Rabatt-Aktionen arbeitet: Aldi. Allerdings ist der Anbieter in Australien noch nicht flächendeckend vertreten. In Queensland ist der nördlichste Aldi zur Zeit in Bundaberg zu finden.
Coupons und Rabatt-Gutscheine gibt es mittlerweile fast wie Sand am Meer. Wer als Tourist unbedarft Lebensmittel einkauft oder tankt, zahlt zuweilen ordentlich drauf. Die Australier scheinen sich jedenfalls so gerne mit dem Shopping zu beschäftigen das Sie im Vergleich zur „Payback-Nation“ Deutschland noch mehr Zeit mit der Schnäppchensuche verbringen.
Als Urlauber stellt man relativ schnell fest, dass große Tankstellen-Ketten feste Kooperationen mit Lebensmittelhändlern haben. Derzeit erhalten Coles-Kunden bei Shell und Woolworths-Kunden bei Caltex jeweils vier Cent pro Liter Rabatt sofern man einen Umsatz von mindestens 30 AUD tätigt. Diese Bedingungen können variieren und die zuvor genannten Rabatt-Konditionen sollten daher lediglich als grobe Orientierung dienen. Aber schon allein bei den Tankstellen darf man ja dann oft gleich nochmal rechnen: So gibt es immer wieder Angebote, dass der Preis pro Liter Benzin dann nochmals um weitere – meist vier – Cent reduziert wird, sofern man im Laden Waren einkauft. Zum Teil sind nur fünf australische Dollar dazu fällig. Wenn man nun sowieso einen Kaffee will, der oft um die 4 AUD kostet, wird’s interessant. Für 5 AUD gibt es zum Teil die Kombination von Kaffee und Schokoriegel und auf dem Kassenzettel steht dann das man wegen dieses Einkaufs auch noch so im Schnitt 1.50 AUD gespart hat, eben je nachdem wie viel man getankt hat. Der Kunde verlässt die Tankstelle mit dem Gefühl ein Schnäppchen gemacht zu haben. Der Tankstellenbetreiber hatte einen kleinen Zusatzumsatz. Schon irgendwie clever.
Manche unabhängige Roadhouses bieten den Kaffee für den Fahrer kostenlos an, worauf mit großen Schildern („Survive this Drive – Rest and Refresh – Free Driver Coffee“) entlang der Highways auch hingewiesen wird. Und beileibe nicht überall kostet die Dosis Koffein gleich 4 AUD. Der einfache Kaffee aus dem Automat wird auch mal für 2 AUD angeboten. Ob man den allerdings trinken mag, ist ebenso wie beim Gratis-Kaffee wirklich im wahrsten Sinne des Wortes Geschmacksache. 
Quelle: Australien Info

Etty Bay: Hotspot zur Beobachtung von Helmkasuaren

Reise

Margit Cianelli von der Lumholtz Lodge im Atherton Tableland kennt aufgrund ihrer Tätigkeit als Wildlife Caretaker viele besonders geeignete Plätze zur Beobachtung von Tieren im tropischen
Nordosten von Australien. Als einer der besten Plätze für die Beobachtung von Helmkasuaren gilt das Gebiet um den Campingplatz von Etty Bay. Hier kann man mit etwas Glück beim Sonnenaufgang den Tieren sogar bei einer Strandwanderung am Meer begegnen. Im Gegensatz zu anderen Gebieten sind die Helmkasuare hier an Menschen recht gut gewöhnt und vergleichsweise wenig scheu. Man sollte sich den Tieren jedoch nur mit Vorsicht langsam nähern und immer einen gewissen Respektabstand einhalten. Die großen Laufvögel sind definitiv keine Streicheltiere. 

Quelle: Margit Cianelli

Weisse Nacht in Melbourne

Reise

Ein Open Air Highlight verspricht die Nacht vom 21. Februar 2015, wenn die dritte White Night Melbourne von der Dämmerung bis Sonnenaufgang in ein kreatives Lichtermeer taucht.
Aufwändige, leuchtende Installationen verfremden zwölf Stunden lang Straßen, Laneways und bekannte Sehenswürdigkeiten. Sie bilden die Kulisse für mehr als 80 Veranstaltungen rund um Musik, Theater, Sport, Mode, Film und Design. Dreh- und Angelpunkt ist das „Wonderland“ in der Gegend um den Federation Square und die Flinders Street. Rund 500.000 Besucher werden zu den überwiegend kostenlosen Darbietungen erwartet.

Quelle: Tourism Victoria

Flottenmanagement: Die Zukunft der Kunden- und Fahrerbetreuung

Verkehr

„Arval Driver Solutions“ und „Arval Smart Experience“ erweitern das Angebot von Arval in Deutschland

25 Jahre Arval bedeuten 25 Jahre Erfahrung im Fuhrparkmanagement. Um auch in Zukunft modernsten Service zu bieten, läutet Arval eine neue Dimension der Kunden- und Fahrerbetreuung ein: „Arval Driver Solutions“ entlastet Unternehmen zukünftig noch stärker beim Management der Dienstwagennutzer. „Arval Smart Experience“ hingegen bietet eine Vielzahl an Online-Tools, die Fuhrparkmanagern einen schnellen Überblick über ihre Flotte ermöglichen. Auch für Dienstwagenfahrer stellt Arval neue Tools bereit, um so noch schneller Zugriff auf die Serviceleistungen im Rahmen des Full-Service-Angebots zu ermöglichen. Zusätzlich unterstreicht der neue Social Media Auftritt von Arval die neue Nähe zu Kunden und Fahrern.

„Arval Driver Solutions“ – Unterstützung für Fuhrparkmanager und Dienstwagenfahrer

Um das Fuhrparkmanagement für Unternehmen einfacher zu machen, hat Arval das Angebot „Arval Driver Solutions“ entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Dienstleistungspaket rund um die Betreuung der Fahrer: Arval übernimmt in diesem Rahmen den direkten, täglichen Kontakt zu den Dienstwagennutzern, basierend auf der Fuhrparkregelung des Unternehmens, und steht als proaktiver Ansprechpartner über die gesamten Vertragslaufzeit zur Verfügung.

„Arval Driver Solutions ist die konsequente Weiterentwicklung unseres Full-Service-Angebots. Den Anstoß für das Produkt lieferte die Beobachtung, dass viele Flottenbetreiber zwar die Vorteile der klassischen Full-Service-Leistungen zu schätzen wissen, darüber hinaus aber noch sehr viel Zeit mit der operativen Flottenverwaltung verbringen“, erklärt Marcus Schulz, Director of Arval Germany. „Zahlreiche, sich wiederholende Kommunikationsvorgänge rund um die Fahrerbetreuung binden Ressourcen. Gleichzeitig werden Fuhrparkverantwortliche immer mehr an ihrem Beitrag zu strategischen Unternehmenszielen wie Kostenkontrolle, Umweltschutz und Mitarbeiterzufriedenheit, gemessen.“

Unternehmen behalten die Kontrolle 

Arval Driver Solutions bietet Unternehmen maximale Transparenz bei den ausgelagerten Aufgaben: Nach einer Analyse der Verwaltungsaktivitäten werden gezielt Tätigkeiten rund um das Fahrermanagement an Arval übertragen. Fahrern wie Fuhrparkmanagern steht über die gesamte Zeit ein festes Betreuungsteam zur Seite. Dabei werden persönliche Abstimmungen zwischen Arval und dem Unternehmen durch Information über Online-Tools ergänzt. Diese bieten jederzeit einen Einblick in die Fuhrparkprozesse. Auch Zufriedenheitsmessungen unter den Fahrern sowie die Vereinbarung und regelmäßige Überprüfung von Service Level Agreements stellen sicher, dass Unternehmen stets die volle Kontrolle über ihren Fuhrpark behalten.

„Mit Arval Driver Solutions vertreten wir die Dienstwagenregelung des Kunden gegenüber den Fahrzeugnutzern. Wir übernehmen das Erklären, Abstimmen und Nachfragen im täglichen Kontakt mit den Fahrern“, ergänzt Schulz. „Wir sprechen damit vor allem Unternehmen an, die die wertvollen Ressourcen ihrer Mitarbeiter für das eigentliche Kerngeschäft nutzen möchten.“

„Arval Smart Experience“ – eine neue Dimension der Kundenbeziehung

Die Verbreitung von Smartphones, Tablets und Co. hat die Art der Kommunikation dauerhaft verändert. Dadurch sind auch neue Möglichkeiten für die Informationsweitergabe im Fuhrparkmanagement entstanden. Die Antwort von Arval auf diese Veränderung sind intelligente Online-Tools für Fuhrparkmanager und Firmenwagenfahrer. Diese stehen den Nutzern jederzeit und überall zur Verfügung. Insgesamt umfasst „Arval Smart Experience“ fünf Tools und Apps: zwei für die Zielgruppe der Fuhrparkmanager und zwei für die Dienstwagennutzer sowie die Social Media Aktivitäten von Arval.

Den Fuhrpark auf einen Blick: die Tools „Arval Connect“ und „Arval Fleet View“
Fuhrparkmanager erhalten über „Arval Connect“ umfassende operative Informationen zu ihrem Fuhrpark sowie Neuigkeiten aus der Automobilbranche. Das Tool beinhaltet die wesentlichen Elemente, die ein Fuhrparkmanager für seine tägliche Arbeit benötigt – von einer Übersicht zu aktuellen Fahrzeugauslieferungen in Kalenderform über eine Suchmaschine für Netzwerkpartner bis hin zu spezifischen, aktuellen Vertrags- und Fahrzeuginformationen. Außerdem umfasst „Arval Connect“ Videos zu Fahrzeugtests und einen Zugang zu „Arval Feet View“.

Das Tool „Arval Fleet View“ bietet eine praktische Sofortübersicht aller wichtigen Fuhrparkkennzahlen, wie beispielsweise Flottenzusammensetzung, Fuhrparkkosten, Fahrzeugnutzung oder den CO2-Ausstoß. So stehen Fuhrparkmanagern jederzeit alle relevanten Daten für strategische Entscheidungen rund um die Flotte zur Verfügung.

Serviceleistungen von Arval noch greifbarer: „Arval Mobile+“ für Dienstwagenfahrer

„Arval Mobile+“ wird ab dem 2.Quartal 2015 den Dienstwagenfahrern alle wichtigen Informationen zum Leasingvertrag auf einen Blick liefern. Darüber hinaus bietet die Anwendung eine Suchmaschine für Netzwerkpartner in der Nähe. Fahrer finden so schnell zur nächsten Werkstatt oder zum nächsten Karosserie- und Reifenpartner. Zusätzlich geben persönliche Fahrstatistiken einen Überblick über die eigene Dienstwagennutzung. Sollte ein schneller Kontakt zu Arval gewünscht sein, können Fahrer über eine Direktwahltaste ihren Ansprechpartner erreichen.

Spielerisch Fahrverhalten beeinflussen mit der „Arval Drive Challenge“

Um das Fahrverhalten der Dienstwagenfahrer positiv zu beeinflussen, wird 2015 die App „Arval Drive Challenge“ eingeführt. Es ist ein Spiel, das eine Fahrt auf Basis der drei Kategorien Beschleunigung, Bremsen und Geschwindigkeit bewertet. Der Spaßfaktor kommt dabei keinesfalls zu kurz: Denn durch Spielerfolge können Punkte und Abzeichen gewonnen werden. Die Ergebnisse können auch mit Freunden auf Facebook geteilt werden.

Interaktiv auf Social Media 
Im Rahmen von Arval Smart Experience weitet Arval seine Social Media Aktivitäten deutlich aus. Neben einem Twitter-Kanal, auf dem Kurzmitteilungen aus der Automobilbranche verbreitet werden, ist Arval nun auch auf Facebook, YouTube, Google+ und Xing vertreten. Dort werden sowohl Fahrer als auch Fuhrparkmanager mit Wissen rund um die Automobil- und Leasingbranche versorgt.

„Nicht wir, sondern unsere Kunden und deren Dienstwagennutzer entscheiden, wann sie auf welche Fuhrpark-Kennzahlen und andere wichtige Fahrzeuginformationen zugreifen möchten“, meint Schulz. „Mit Arval Smart Experience sind all diese Informationen immer nur einen Klick entfernt.“

Quelle: Arval

Au-Pair Boom in Australien

Reise

In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau spricht Uwe Regenbogen, Gründer des Internetportals Aupair World von einem Au-pair Boom in Australien. Das Unternehmen aus Kassel
gilt als Weltmarktführer in der Vermittlung von Au-pairs. Die Zuwachsraten in der Vermittlung von Au-Pairs nach Australien liege bei 50 bis 60 Prozent. Insbesondere Deutsche Au-pairs seien Down Under sehr beliebt. Sie würden dort 25 bis 30 Prozent der Au-pairs stellen. Dabei ist Au-Pair längst nicht mehr nur eine Domäne für Mädchen. Auch junge Männer sind in australischen Familien sehr gefragt. 

Quelle: Australien Info

Weihnachtsbeleuchtungsrekord auf Südhalbkugel

Reise

Bei einem Besuch der Lights of Lobethal in den Adelaide Hills sind vom 14. bis 30. Dezember beeindruckend geschmückte Häuser bewundern. Lobethal wurde im 19. Jahrhundert von
deutschen Auswanderern gegründet. Um die europäischen Weihnachtstraditionen hier fortleben zu lassen, schmücken die Bewohner seit über 60 Jahren ihre Häuser mit aufwändigen Dekorationen und Lichterkombinationen und sorgen für die größte Gemeinschafts-Weihnachtsbeleuchtung der südlichen Hemisphäre. 

Quelle: SATC

Anzahlung über 20 Prozent bei Pauschalreise nur Ausnahme

Reise

Für den einen oder anderen Leser, der eine Pauschalreise nach Australien gebucht hat oder buchen will, dürfte auch ein Urteil des Bundesgerichtshofs vom 9. Dezember 2014 von
Interesse sein: Demnach darf eine Anzahlung für eine Pauschalreise ab sofort nur noch in begründeten Ausnahmefällen eine höhere Anzahlung als 20 Prozent des Reisepreises erforderlich machen, vgl. Az.: X ZR 85/12 u.a. Details lassen sich der Mitteilung der Pressestelle des Bundesgerichtshofes Nr. 183/2014 entnehmen.

Text: Australieninfo

Die große Reisemesse am City Airport Bremen

Reise

 

Foto: airport Bremen

Noch größer und mit noch mehr spannenden Angeboten für alle Reise-Fans – so präsentiert sich am Sonntag, 18. Januar 2015 von 10 bis 17 Uhr der Flughafen Bremen und lädt zum dodenhof Airport Reiseshopping ein. Über 30 Aussteller, vom mittelständischen Bremer Reisebüro bis hin zur internationalen Fluggesellschaft stellen ihre aktuellen Familienurlaube, Pauschalreisen, Kreuzfahrten, Städtetrips, Geschäftsreisen, Last-Minute-Urlaube und alles rund um das Thema Reisen und Freizeit in den drei Terminals des Bremer Flughafens vor. Dieses Mal neu dabei: dodenhof. Als exklusiver Airport-Reiseshopping-Partner stimmt das größte Shopping Center des Nordens mit vielen Angeboten und unterhaltsamen Überraschungen auf den Urlaub ein. Attraktive Rabatte, Gewinnspiele und vieles mehr locken an diesem Sonntag zusätzlich auf das Flughafengelände. Der Messetag wird zudem durch Tanzauftritte des Grün-Gold-Clubs sowie Live-Musik auf der großen Antenne Niedersachsen-Showbühne zum Erlebnis für die ganze Familie. Auch an die kleinen Reiseshopping-Besucher wird gedacht: Die Galerie verwandelt sich mit Hüpfburg, Luftballon-Künstler und Kinderschminken zur Kinderwelt. Der Eintritt ist frei – alle Reisebegeisterten und Schnäppchenjäger sind herzlich eingeladen! Quelle: Airport Bremen

Beste Grüße